Gauland: "Ein Bußgeld gegen Kinderehen verharmlost dieses kranke Verhalten"
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Kinderehen mit einem Bußgeld zu belegen, erklärt der stellvertretende
AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:
"Kinderehen gehören ohne Wenn und Aber verboten, denn sie stellen
nicht mehr und nicht weniger als eine Vergewaltigung von
Minderjährigen dar. Die Schuldigen sollten dementsprechend mit aller
Härte des Gesetzes bestraft werden.
Ein Bußgeld dagegen greift hier viel zu kurz und wird keinen Imam
davon abhalten, weiter Kinderehen zu schließen. Diese halbherzige
Vorgehensweise ist typisch für die große Koalition. Deren Erkenntnis,
dass Kinderehen falsch sind, ist zwar schön und gut. Jedoch hilft die
Erkenntnis alleine nicht, wenn in der Praxis nicht rigoros dagegen
vorgegangen wird.
Die große Koalition muss sich dringend zu einem Gesetz
durchringen, das diesem beschämenden Treiben in Deutschland für
allemal ein Ende bereitet. Erwachsene, die eine Kinderehe eingehen,
sowie Imame, die eine solche schließen und Eltern, die solches
tolerieren, gehören abgeschoben oder hart bestraft. Ein Bußgeld, das
einer Ordnungswidrigkeit gleichkommt, verharmlost lediglich dieses
kranke Verhalten."
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
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Datum: 02.11.2016 - 13:09 Uhr
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Kategorie:
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