Westfalenpost: Bezirksregierung Arnsberg bezahlt PR-Experten für Flüchtlingsfragen
ID: 1420441
mehreren Monaten einen externen PR-Berater, der ausschließlich für
die Öffentlichkeitsarbeit in Flüchtlingsfragen zuständig ist.
Behördenintern ist von einem fünfstelligen Monatshonorar die Rede,
das der Journalist für seine 20 Wochenstunden umfassende Tätigkeit
erhalten soll. Die Bezirksregierung bestätigte auf Anfrage der
WESTFALENPOST das Beschäftigungsverhältnis, wollte aber zur Bezahlung
keine konkreten Angaben machen. Das Honorar bewege sich in einem für
die Branche üblichen Rahmen, teilte sie mit. Der
CDU-Landtagsabgeordnete Biesenbach äußerte den Verdacht, bei der
aktuellen Tätigkeit in Arnsberg könnte es sich um einen
Versorgungsposten handeln. Er will den Vorgang zum Thema im Landtag
machen.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Original-Content von: Westfalenpost, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.11.2016 - 20:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1420441
Anzahl Zeichen: 1052
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Bezirksregierung Arnsberg bezahlt PR-Experten für Flüchtlingsfragen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Landeszeitung Lüneburg: "Ohne sozialen Schub geht es nicht" - Gregor Gysi fordert Reformen in Deutschland und Europa - "Wir müssen die EU retten" ...
Rente erst mit 71 Jahren? Diese Forderung der "Wirtschaftsweisen" zur weiteren Erhöhung des Renteneintrittsalters hat für Kritik gesorgt. Gregor Gysi betont im Gespräch mit unserer Zeitung, dass "wir bei der Rente dringend eine Lösung brauchen". Denn das Renteneintrittsalt
neues deutschland: Institut für diskriminierungsfreie Bildung fordert verpflichtende Lehrerfortbildung zu Rassismus ...
Die Leiterinnen des Instituts für diskriminierungsfreie Bildung, Josephine Apraku und Jule Bönkost, fordern im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe), dass der Berliner Senat verpflichtende Fort- und Weiterbildungen für Lehrer zum
neues deutschland: LINKE-Politikerin Hannemann kritisiert Machtmissbrauch in Joncentern ...
Nach Sanktionierung von zwei alleinerziehenden Müttern in Rheinsberg und Soest bemängelt die Hartz-IV-Kritikerin Inge Hannemann einen Kompetenzmissbrauch in den Jobcenter. »Dieser Fall macht deutlich, wie stark das derzeitige Machtgefälle zwischen Erwerbslosen und Mitarbeitern in den Jobcent
Kölner Stadt-Anzeiger: Ex-Verfassungsrichter: NRW-Regierung verweigert zu Recht Herausgabe von Telefondaten zu Silvester-Krawallen ...
Die NRW-Landesregierung verweigert zu Recht die Herausgabe von Telefondaten an den Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht in Köln. Diese Auffassung vertritt der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs NRW, Michael Bertrams, in einem Gastbeitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger&qu




