Susanne Eisenmann am 9. November in der Handwerkskammer
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Handwerker und Lehrer fragen "Wie kommen Berufe ins Klassenzimmer?"

(PresseBox) - In der Region Stuttgart blieben in diesem Jahr über 1.000 Lehrstellen im Handwerk unbesetzt. Ein Grund ist die mangelnde Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen: Bisher wird das Handwerk als Zukunftsoption oft allzu stiefmütterlich behandelt.
Darum kommt Kultusministerin Susanne Eisenmann im Rahmen der Veranstaltungsreihe ?Was nun, Frau Ministerin?? am 9. November in die Handwerkskammer Region Stuttgart. Auf dem Podium sitzt sie Lehrerin Marianne Landig vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach, dem Direktor der Steinbeisschule Stuttgart, Herbert Bläsi, Bäckermeister und LEA-Preisträger Tobias Maurer aus Winnenden sowie Dachdecker-Geselle Philipp Stern aus Esslingen gegenüber, der von der Uni in eine Ausbildung gewechselt hat.
Im Zentrum der kostenlosen Veranstaltung steht die Frage ?Wie kommen Handwerksberufe ins Klassenzimmer??. Themen sind zudem die Abschaffung der Grundschulempfehlung, aber auch die Digitalisierung an Berufsschulen. Es wird darüber hinaus um die finanzielle Gleichbehandlung von schulischer, akademischer und beruflicher Ausbildung gehen und um die Frage, warum es Jugendlichen immer öfter an Ausbildungsreife mangelt. Auch das Publikum hat in einer Fragerunde die Möglichkeit, Susanne Eisenmann etwa auf die ersten Erfahrungen mit dem neuen Schulfach Berufsorientierung oder die Praxistauglichkeit der Lehrerausbildung an den Universitäten anzusprechen.
Termin
?Was nun, Frau Ministerin??
Chance Handwerk ? Wie kommen Berufe ins Klassenzimmer?
Podiumsdiskussion mit Kultusministerin Susanne Eisenmann
9. November, 19 Uhr
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart
Anmeldung:
www.hwk-stuttgart.de/wnfm2016 oder bei Miriam Schmitt, Tel. 0711 1657-311, miriam.schmitt@hwk-stuttgart.de
Auch die Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.
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Datum: 04.11.2016 - 10:44 Uhr
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