Mitteldeutsche Zeitung: zu Afghanistan
ID: 1423673
in Afghanistan schwerer zu bekämpfen. Die regionale Zergliederung,
die Macht lokaler Kriegsherren und letztlich die Schwäche der
Kabuler Zentralregierung spielen ihnen in die Hände. Angesichts der
Millionensummen, die jährlich scheinbar ohne große Wirkung in den
afghanischen Haushalt gepumpt werden, könnte man die Perspektive für
das Land als hoffnungslos bezeichnen. Und doch kann die Alternative
nicht sein, Afghanistan seinem Schicksal zu überlassen. Denn dessen
Schicksal ist längst untrennbar mit dem Europas und seiner inneren
Stabilität verbunden. Die Ströme der Flüchtlinge zeigen das.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.11.2016 - 18:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1423673
Anzahl Zeichen: 940
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 311 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Afghanistan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Ostthüringer Zeitung: Jörg Riebartsch kommentiert: Die Erde ist keine Scheibe ...
Weil das prominenteste Mitglied der Landesregierung unlängst erst in den sozialen Netzwerken auf die katholische Kirche verwies, drängt sich die Erinnerung auf, dass diese Institution eine Ewigkeit gebraucht hat um zu akzeptieren, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Kugel. Gibt es Anz
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Lischka legt Felgner den Rücktritt nahe ...
Als Konsequenz aus der Gutachtenaffäre in Sachsen-Anhalt hat SPD-Landeschef Burkhard Lischka Wirtschaftsminister Jörg Felgner (SPD) den Rücktritt nahegelegt. Nach einem Krisentreffen in Magdeburg am Freitagnachmittag sagte Lischka der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausg
Frankfurter Rundschau: Deutschland schafft das ...
Der Andrang hilfesuchender Menschen hat die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren schwer erschüttert. Dabei ist dem Land einiges erspart geblieben. Zu keinem Zeitpunkt musste der Finanzminister befürchten, dass ihm das Geld für die neuen Aufgaben ausgehen könnte. Weder musste er auf seine
Wann ist Schluss mit den visionslosen Talkrunden? ...
Essen, 11. November 2016****** Trump, und was seine Wahl für uns bedeutet, war die Steilvorlage, die Maybrit Illner für ihre Talkrunde am 10. November 2016 im ZDF hätte nutzen können, aber leider verpasste. Der Vorsitzende der FOKUS Partei, Hans-Diedrich Kreft, erklärt, woran es gelegen hat.




