Stuttgarter Zeitung: zur rot-rot-grünen Koalition in Berlin
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eng parteilich denkenden Macher zum souveränen Moderator zu werden,
seine Stadt fitter und aus seiner Koalition ein Modell für die
Zukunft machen. Die Hürden dafür sind nicht gering. Im
Abgeordnetenhaus droht eine Auseinandersetzung zwischen politischen
Blöcken. Und im Roten Rathaus droht die Berliner Unsitte, sich
gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben. Die Konsequenzen eines
Scheiterns würden über Berlin hinausreichen. In nicht einmal einem
Jahr wird im Bund gewählt. Verhakeln sich die Berliner bis dahin in
einem kleinlichen Gegeneinander, dann rückt "r2g" als Option in die
Ferne.
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Datum: 16.11.2016 - 21:23 Uhr
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