Neue Westfälische (Bielefeld): SPD-Vorstoß für beitragsfreie Kitas in NRW
ID: 1426586
Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) will die NRW-SPD Eltern umfangreich zu
entlasten. Das berichtet die in Bielefeld erscheinende "Neue
Westfälische" (Samstagausgabe) unter Berufung auf den Entwurf des
Wahlprogramms der Partei für die Landtagswahl 2017. Danach sollen
"Kernzeiten im Kindergarten von Gebühren freigestellt" werden.
Bislang ist lediglich das letzte Kindergartenjahr in NRW für die
Eltern beitragsfrei. Den Kommunen sollen die wegfallenden Einnahmen
vom Land ersetzt werden. Die Beiträge in den Jahren zuvor richten
sich nach dem gebuchten Umfang der Betreuung (25, 35 oder 45 Stunden)
sowie nach dem Einkommen der Eltern. Mit Kernzeiten zielt der Entwurf
auf die Hauptbetreuungszeiten jenseits der Abend- und Nachtbetreuung.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westf?lische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.11.2016 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1426586
Anzahl Zeichen: 1108
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 455 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): SPD-Vorstoß für beitragsfreie Kitas in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Lambsdorff: Die EU braucht ein eigenes FBI ...
Bielefeld. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, fordert eine stärkere gemeinsame Sicherheitspolitik der EU. "Unser Ziel ist, aus Europol eine Art europäisches FBI zu machen", sagte der FDP-Politiker der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfäli
Rheinische Post: CSU rechnet fest mit Merkels Kanzlerkandidatur ...
Die CSU-Führungsriege geht fest davon aus, dass Merkel als Kanzlerkandidatin der Union in den Wahlkampf zieht. "Wir haben immer damit gerechnet, dass sie noch einmal antreten will und noch einmal antreten wird", sagte ein ranghohes Parteimitglied der in Düsseldorf erscheinenden "R
Rheinische Post: Wirtschaftsrat der CDU plädiert für private Investoren beim Autobahnbau ...
Der Wirtschaftsrat der CDU spricht sich für die Beteiligung privater Investoren bei der neuen Bundesfernstraßengesellschaft aus, die künftig Bundesstraßen und Autobahnen planen, bauen, betreiben, erhalten und finanzieren soll. Das geht aus einem unveröffentlichten Konzeptpapier des Wirtscha
Kölner Stadt-Anzeiger: Vorabmeldung Kölner Stadt-Anzeiger Mehr als 500 Mitarbeiter der NRW-Landesregierung hatten Nebenjob - Zusatzeinkünfte vor allem im Finanzministerium ...
Köln. 536 Bedienstete der nordrhein-westfälischen Landesregierung sind in den vergangenen zwölf Monaten einer Nebentätigkeit nachgegangen. Dies geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine FDP-Anfrage hervor, die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) vorliegt. Damit




