Mitteldeutsche Zeitung: zum Kleinen Waffenschein

Mitteldeutsche Zeitung: zum Kleinen Waffenschein

ID: 1429300
(ots) - Einzelne Gruppen hatten zuletzt durchaus Grund zur
Sorge: Frauen am Kölner Hauptbahnhof zum Beispiel oder Flüchtlinge in
Sachsen. Es hat auch wenig Sinn, Menschen ihre Ängste einfach
ausreden zu wollen. Es handelt sich in der Regel ja um Erwachsene.
Nur: Aus der kriminellen Realität in Deutschland lassen sich diese
Ängste kaum herleiten. Sie müssen ihre Wurzeln andernorts haben - in
einer zunehmenden sozialen Unsicherheit, einer die Nervosität
anfachenden Digitalisierung oder in einer Weltlage, die so unsicher
erscheint wie lange nicht. Doch Schreckschusspistolen, Pfefferspray
und Reizgas helfen nicht gegen soziale Unsicherheit. Sie können
stattdessen selbst zum Risikofaktor und Gefahrenherd werden.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei Badische Neueste Nachrichten: Mehr Gerechtigkeit - Kommentar von RUDI WAIS
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.11.2016 - 18:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1429300
Anzahl Zeichen: 1003

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 313 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zum Kleinen Waffenschein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.

Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei

AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung: zum Rentenkonzept ...
All diese Maßnahmen weisen die richtige Richtung, in Euro und Cent aber bringen sie wenig bis nichts. So wird die gesamtdeutsche Rentenangleichung in ihrer Wirkung viele enttäuschen. Zwar steigt der Wert jedes angesammelten Rentenpunktes im Osten allmählich auf den Westwert an, zugleich werden

Berliner Zeitung: Wütend am Bosporus - Kommentar zu Erdogans Drohungen gegenüber der EU: ...
Die Beziehungen zur Türkei bleiben auf absehbare Zeit beschädigt, und Deutschland und die EU werden sich darauf einstellen müssen, dass das Flüchtlingsabkommen nicht mehr allzu lange Bestand haben wird. Der Wüterich vom Bosporus denkt sich das womöglich als Strafe für eine arrogante Union

Frankfurter Rundschau: Wenn Arbeit sich nicht lohnt ...
Das wirklich gravierende Manko dieses Reformkompromisses betrifft aber nicht Dinge, die die Koalition tut, sondern die, die sie unterlässt: allen voran Maßnahmen gegen die absehbar steigende Altersarmut. Wer 45 Jahre lang in Vollzeit für 11,60 pro Stunde gearbeitet hat, erwirbt Rentenansprüc

Der Tagesspiegel:Österreichs Innenminister Sobotka weist Erdogans Drohung zurück ...
Berlin - Die Regierung in Österreich hat die Drohung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen, den EU-Flüchtlingspakt möglicherweise aufzukündigen. "Eine derartige Wortwahl bestätigt leider, dass wir uns hier in keine Abhängigkeit von der Türkei begeben dürfe


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z