Rheinische Post: CDA-Chef Laumann kritisiert negative Umweltschutz-Wirkung auf Arbeitsplätze
ID: 1431789
Karl-Josef Laumann, hat die negative Wirkung von immer neuen
Umweltauflagen auf Industriearbeitsplätze kritisiert. "Ich bin nicht
bereit, weiterhin Umweltauflagen zu akzeptieren, ohne dass über die
Folgen für die Industriearbeitsplätze gesprochen wird", sagte Laumann
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
Der CDA-Chef verwies darauf, dass es gang und gäbe sei, bei jeder
Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge große Diskussionen über die
Wirkung auf die Arbeitsplätze zu führen. "Bei den Umweltauflagen
benötigen wir diese Sensibilität auch", sagte Laumann. "Deshalb werde
ich beim Parteitag dafür kämpfen, dass sich die CDU für einen
Arbeitsplatzcheck einsetzt, der Umweltauflagen bewertet, bevor sie
beschlossen werden."
Laumann kritisierte zudem den Öko-Trend in seiner Partei. "In der
CDU sind ja inzwischen viele der Meinung, dass es bei den Grünen
schöner ist als bei der SPD." Er aber wolle deutlich machen, dass die
CDU auch die Partei der gewerblichen Arbeitsplätze sei. Diese
Arbeitsplätze seien in der Regel gut bezahlt, leisteten hohe Beiträge
zu den Sozialversicherungen und stützten damit das Sozialsystem.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.12.2016 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1431789
Anzahl Zeichen: 1581
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 392 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: CDA-Chef Laumann kritisiert negative Umweltschutz-Wirkung auf Arbeitsplätze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Arbeitgeber sehen Zuwanderungsbedarf von drei Millionen Menschen bis 2030 ...
Deutschland braucht nach Ansicht von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer eine grundlegende Neuorientierung in der Zuwanderungspolitik. Bis 2030 sind nach Berechnungen der Arbeitgeber rund drei Millionen neue Zuwanderer im erwerbsfähigen Alter nötig, um Wettbewerbsfähigkeit und Sozialstaat zu erh
Rheinische Post: Arbeitgeber setzen auf vierte Amtszeit Merkels ...
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer setzt auf eine vierte Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "In dieser unruhigen Welt, in der wir uns befinden, ist Stabilität ein Faktor, nach dem sich die Bevölkerung zu Recht sehnt", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "R
Rheinische Post: Arbeitgeberchef warnt vor Jobabbau durch höhere Rentenbeiträge ...
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat vor einem drastischen Anstieg der Rentenbeitragssätze in den kommenden Jahren und vor dadurch drohenden Jobverlusten gewarnt. "Wir müssen mit Blick auf die Demografie und das Rentenniveau aufpassen, dass uns nicht der Rentenbeitragssatz völlig aus d
Schwäbische Zeitung: Ein Erfolg, der keiner ist - Kommentar zu Maut ...
Jetzt triumphiert er, der Minister Dobrindt. Sein Lieblingsprojekt, die deutsche Pkw-Maut kann kommen. So lange hat er daran herumgemurkst, bis Brüssel damit einverstanden ist. Doch Dobrindts Freudengeheul mag noch so laut sein, es kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er in den vergangenen




