"Den Worten Taten folgen lassen" - Tillich für konsequente Abschiebung von Flüchtlingen
ID: 1433317
sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ausgesprochen. Man
müsse den Worten auch Taten folgen lassen, so Tillich im
phoenix-Interview am Rande des CDU-Bundesparteitages in Essen: "Wir
müssen auch deutlich machen, dass wir zum Beispiel bei der Frage
sicherer Herkunftsländer noch keinen Schritt weiter gekommen sind -
das liegt an Rot-Grün, die das im Bundesrat bisher blockiert haben."
Als weitere Aufgabe forderte Tillich eine Abschiebehaft auch in den
Ländern. "Wir müssen diese Diskussion nicht nur führen, sondern auch
letztendlich handeln, mit nordafrikanischen Ländern Übereinkünfte
erzielen, dass die Leute, die aus diesen Ländern zu uns gekommen sind
und kein Asylrecht haben, dann auch wieder in diese Länder zurück
überstellt werden können, nach Tunesien oder Marokko".
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.12.2016 - 17:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433317
Anzahl Zeichen: 1212
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Den Worten Taten folgen lassen" - Tillich für konsequente Abschiebung von Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/ Die Grünen) hat anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe von 2021 die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Krischer, ihm fehle der Ansatz einer "systematischen Klimaanpassu
Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Rheinische Post: Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt: "Merkel muss mehr tun" ...
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat das Wahlergebnis der wieder gewählten CDU-Vorsitzenden auf dem Bundesparteitag als "halben Dämpfer für Merkel" bezeichnet. "Elf Minuten Beifall reichen nicht. Das Ergebnis ist ein halber Dämpfer für Merkel", sagte Görin
Wechsel an der Spitze der Deutschen Rentenversicherung Bund ...
Dr. Axel Reimann, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, wurde heute im Deutschen Technikmuseum Berlin mit einem Festakt in Gegenwart von rund 300 geladenen Gästen verabschiedet. Gundula Roßbach wurde zur Präsidentin und Brigitte Gross zur Direktorin ernannt. In ihrer Laudatio
Frankfurter Rundschau: CDU wird konservativ ...
Elf Minuten Jubel für Angela Merkel, kaum Kritik an, keine Alternativen zu ihr: Zunächst erweckte der Bundesparteitag der CDU den Eindruck, als sei nichts übrig von der Kanzlerdämmerung, der teils verhassten Flüchtlingspolitik, dem Streit mit der CSU. Spätestens, als Merkels Wahlergebnis vo
Lubinski zum Haushalt 2017 der Deutschen Rentenversicherung Bund ...
Der Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Bund, Cord Peter Lubinski, befasste sich in seinem Bericht an die heute in Berlin tagende Vertreterversammlung schwerpunktmäßig mit dem Haushaltsplan 2017 sowie den Anforderungen, die aus den jüngsten gesetzlichen Neuregelungen auf




