Rheinische Post: Klöckner begrüßt Entscheidung zur doppelten Staatsbürgerschaft
ID: 1433700
Entscheidung des CDU-Parteitags zur doppelten Staatsbürgerschaft als
"Ausdruck einer lebendigen Demokratie" begrüßt. "Auf Parteitagen wird
bei uns debattiert, und Delegierte sorgen auch mal für Überraschungen
gegen die Antragskommission. Das ist Ausdruck einer lebendigen
Demokratie", sagte Klöckner der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Der Parteitag sei keine
Koalition mit Kompromissen, sondern stelle die Haltung der CDU dar,
betonte Klöckner. "Es geht um die Frage, wie man die Frage nach
Identität und Entscheidung beantwortet." Wenn jemand den deutschen
Pass besitze, dieser aber im Konflikt mit dem Pass des anderen
Landes, zum Beispiel mit dessen Menschenrechtsverständnis, stehe,
dann frage man, wem die Loyalität gelte. "Das hat wohl viele der
Delegierten umgetrieben", sagte die CDU-Vize-Chefin.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.12.2016 - 13:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433700
Anzahl Zeichen: 1195
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Klöckner begrüßt Entscheidung zur doppelten Staatsbürgerschaft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Wie wir AfD und Pegida wieder loswerden (FOTO) ...
Aus Unzufriedenheit und Sorge über die politische Entwicklung starten zwei Unternehmer ein Novum: Den Versuch, per Crowdfunding-Projekt Politik zu verändern. Stephan Rötter und Steffen Hamel rufen die Bürgerinitiative www.ichbindemokratie.de ins Leben. Die beiden konnten nicht mehr mit an
Mittelbayerische Zeitung: Die Konstante / Von wegen angeschlagen: Die CDU-Chefin hat in kämpferischer Manier ihre Führungsrolle unterstrichen. Leitartikel von Reinhard Zweigler ...
Spätestens seit im Zuge der Flüchtlingswelle Hunderttausende Menschen nach Deutschland kamen, ist die seit Jahren sieggewohnte Kanzlerin Angela Merkel nicht mehr unangreifbar. Das Vertrauen in die Kraft, in die Politik der CDU-Vorsitzenden schmolz dahin wie Schnee in der warmen Sonne. Es ginge
Mittelbayerische Zeitung: Altlasten / Kommentar zur Entschädigung für die Atomkraftwerksbetreiber ...
Den Atomkraftwerksbetreibern steht also eine angemessene Entschädigung zu - was auch immer "angemessen" heißen mag. Die Verluste durch den 2011 beschlossenen Atomausstieg haben die Konzerne nie beziffert. Gemunkelt wird aber über 19 Milliarden Euro. Zwar hat Karlsruhe die politische
Mittelbayerische Zeitung: Schlaglicht / Kommentar zur neuen PISA-Studie ...
Eineinhalb Jahrzehnte nach dem ersten PISA-Schock sind die Resultate des Schülertests in Deutschland kein Aufreger mehr. Und doch ist die Aufmerksamkeit groß, gerade weil sich die Stimmen der Kritiker mehren, die solche Studienreihen überhaupt skeptisch sehen: Zu kurz greife ein simples Ergebn




