Westdeutsche Zeitung: CDU-Vize Laschet erklärt Streit um Obergrenze für beendet
ID: 1433929
Laschet hat den Streit mit der CSU um eine Flüchtlings-Obergrenze für
beendet erklärt. Laschet sagte der in Düsseldorf erscheinenden
"Westdeutschen Zeitung" (Donnerstag): "Der Konflikt ist erledigt.
Weil er nicht zu lösen ist."
Laschet betonte, die Zahl der Flüchtlinge läge im Moment unter der
von der CSU geforderten Obergrenze. "Es handelt sich also um eine
theoretische Debatte. Und theoretische Debatten muss man nicht zu
Ende führen."
Zugleich sagte Laschet, die Beschlüsse des CDU-Parteitages hätten
nichts mit der AfD zu tun. "Dass wir uns inzwischen angewöhnt haben,
die Umsetzung geltender Gesetze als rechts zu bezeichnen, stört mich
gewaltig." Die Union habe von Anfang an gesagt, "wer nicht
schutzbedürftig ist, muss zurückkehren", so der CDU-Landesvorsitzende
von Nordrhein-Westfalen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Original-Content von: Westdeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2016 - 08:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1433929
Anzahl Zeichen: 1191
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westdeutsche Zeitung: CDU-Vize Laschet erklärt Streit um Obergrenze für beendet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Von Lothar Leuschen Der Auftakt ist schon nicht gelungen gewesen. Statt eine möglichst verbindende Rede zu halten, erging sich Alterspräsident Gregor Gysi darin, die Parteiprogrammatik der Linken abzuspulen inklusive der Aufforderung, das Gespräch mit Russland zu suchen. Dass die Abgeordneten de
Kommentar: Die USA sind verloren / zu Trump und den Folgen ...
Von Lothar Leuschen Die Ereignisse überschlagen sich. Nur wenige Stunden, nachdem die USA angekündigt hat, die Unterstützung der Ukraine im Verteidigungskampf gegen Russland abzubrechen, kommt ebenso aufgeschreckt wie unausgegoren aus der Union in Deutschland der Ruf nach Rückkehr zur allgemein
WZ-Kommentar zu: Lars Klingbeil ist neuer SPD-Fraktionschef ...
Der, auf den es ankommt Von Lothar Leuschen Normalerweise wäre es eine Randnotiz, dass Lars Klingbeil am Mittwoch im Otto-Wels-Saal des Reichstagsgebäudes zum neuen Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt worden ist. Aber in diesen Tagen ist nichts mehr normal, auch nicht, dass die SPD-Fraktion i
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Zeitung
neues deutschland: Bundeswehr bei Auslandseinsätzen auf russische Transporthilfe angewiesen ...
Die Bundeswehr ist - wie die Streitkräfte von neun anderen NATO- und EU-Bündnispartnern - bei Auslandseinsätzen auf lange Sicht weiter auf russische und ukrainische Transportflugzeuge angewiesen. Das geht aus einer Information aus dem Bundesfinanzministerium hervor, die der in Berlin erschein
neues deutschland: AfD-Experte Josef Kraft: Bildungs- und Familienpolitik der Rechtspartei ist rassistisch und sozialchauvistisch ...
Für den AfD-Experten Josef Kraft sind nicht nur die asyl- und migrationspolitischen Vorstellungen der rechtspopulitischen Partei äußerst fragwürdig. Auch in den Forderungen in der Bildungs- und Familienpolitik spiegelten sich "die beiden, eine Symbiose eingegangenen Grundtöne der AfD - R
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen/Anhalt/Wirtschaft Lieken spart sich Tariflohn ...
Der Großbäcker baut mit Fördermitteln ein Werk in Wittenberg und schließt gleichzeitig eins in Weißenfels. Mitarbeiter, die wechseln, erhalten weniger Lohn. Die Großbäckerei Lieken will in dem im Bau befindlichen Produktionswerk in Wittenberg offenbar keine Tariflöhne mehr zahlen. Na
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Bildung Land schafft Bewerbung auf Papier für Lehrer ab ...
Mit einem neuen elektronischen Verfahren will das Bildungsministerium Sachsen-Anhalts offene Lehrerstellen schneller besetzen. An diesem Donnerstag-Nachmittag soll nun ein Online-Portal freigeschaltet werden, das Bewerbungen elektronisch entgegennimmt und die Daten sofort auswertet. Hintergrund f




