Zweite Rolle rückwärts beim Kampf gegen Rechtsextremismus
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Zweite Rolle rückwärts beim Kampf gegen Rechtsextremismus
"Diese Rolle rückwärts war angekündigt. Es ist die zweite in Folge.
Vor vier Jahren hatte die CDU/CSU zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus quasi verstaatlicht. Nun sollen die wenigen Bundesmittel gegen Rechtsextremismus auch noch gesplittet werden.
Während rechtsextreme Truppen strategisch mit langem Atem agieren, reagiert die Bundesregierung kurzsichtig und ideologisch. Es ist ein Trauerspiel."
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
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Telefax +4930/227-56801
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Datum: 08.12.2009 - 08:35 Uhr
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