Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Italien
ID: 1434908
Entscheidung getroffen, die vor allem ein Signal an Europa ist: Mit
Gentiloni kann Italien am Donnerstag beim Treffen des Europäischen
Rates in Brüssel wieder als halbwegs verlässlicher Partner auftreten.
Gentiloni wird auch ein würdiger Gastgeber sein bei den
Feierlichkeiten zur Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60
Jahren am 25. März in Rom und beim G-7-Gipfel Ende Mai in Taormina.
Neuwahlen dürfte es allein schon wegen dieser Termine nicht vor Juni
2017 geben. Diese Zeit sollte von den Parteien genutzt werden, den
Wählern durchdachtere Konzepte vorzustellen als "Neuwahlen, und zwar
sofort"-Rufe. Und auch Renzi bekommt Zeit, sich vorzubereiten für den
anstehenden Wahlkampf - in dem er wie der Phönix aus der Asche auf
dem politischen Parkett erscheinen könnte.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2016 - 18:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1434908
Anzahl Zeichen: 1214
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 487 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Italien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Syrien stirbt und die Welt schaut zu / Nur Russland kann das Morden beenden. Der Westen muss das akzeptieren. Leitartikel von Christian Kucznierz ...
Sie sind allgegenwärtig, die Wehklagen, mal lauter, mal leiser, mal milder, mal heftiger. Und jeder kennt sie, die Rufe. Dass doch diese Vorweihnachtszeit nichts mehr zu tun hat mit der "staaden Zeit", mit der Ruhe, der Besinnlichkeit und der inneren Einkehr. Dass alles so hektisch ge
Mayer: Wiederaufnahme der Rücküberstellungen nach Griechenland normalisiert Flüchtlingslage ...
Deutschland sollte der Empfehlung der EU-Kommission folgen Die EU-Kommission hat am gestrigen Donnerstag den Mitgliedstaaten empfohlen, ab dem 15. März 2017 wieder Rücküberstellungen nach Griechenland auf der Grundlage des sog. Dublin-Systems vorzunehmen. Dazu erklärt der innenpolitische
EU-Terminvorschau vom 12. Dezember 2016 bis 1. Januar 2017 ...
Terminvorschau vom 12. Dezember 2016 bis 1. Januar 2017 Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäi
Donald Trumps Personalpolitik gibt Anlass zur Sorge ...
Der langjährige Kongressabgeordnete und zweifache Bewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur, Dr. Ron Paul, zeigt sich in seiner jüngsten Analyse auf www.misesde.org hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung der US-Außenpolitik zwiespältig. Donald Trump versprach im Wahlkamp




