Rheinische Post: Kommentar /
Der Rechtsstaat darf Zähne zeigen
= Von Michael Bröcker
ID: 1440751
für den Begriff "Nordafrikaner"? Ist es diskriminierend, wenn ein
Nordafrikaner so genannt wird? Wohl nicht. Dann ist es eher
diskriminierend, alle AfD-Wähler als Rechtspopulisten zu bezeichnen,
da es unter ihnen sicher Personen gibt, die weder rechts noch
populistisch sind. Politische Korrektheit gerät zur Posse. Die
Fakten: Junge Männer aus den Maghreb-Staaten haben sich ihren
herausgehobenen Platz in der Kriminalitätsstatistik eifrig
erarbeitet. Die Polizei in NRW stellt fest, dass 40 Prozent der
illegal eingereisten Nordafrikaner innerhalb eines Jahres straffällig
werden. Dass die Polizei ein Kürzel für diese Klientel entwickelt
hat, ist nicht das Problem der Polizei, sondern das der
Nordafrikaner. Sie waren die Haupttäter in der Kölner Silvesternacht
2015. Dass die Polizei sich ihre "Pappenheimer" genau anschaut, kennt
man aus dem Fußballstadion. Die Nordafrikaner sind - zugespitzt - so
etwas wie die Hooligans der Zuwanderer. Man muss sie im Blick haben.
Wichtiger ist, dass die Politik das Problem der geduldeten, aber
abzuschiebenden Personen löst. Sie unterminieren die Integration der
Asylberechtigten. Hier darf der Rechtsstaat Zähne zeigen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2017 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1440751
Anzahl Zeichen: 1586
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 385 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Der Rechtsstaat darf Zähne zeigen
= Von Michael Bröcker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
BERLINER MORGENPOST: Ein Monument zum Mitmachen / Kommentar von Joachim Fahrun zum Einheitsdenkmal ...
Wer keine 14 Millionen Euro für das Einheitsdenkmal ausgeben will, darf auch keine 18,5 Millionen Euro für die Kolonnaden lockermachen. Das ganze Verfahren neu aufzurollen, wie es Kulturstaatsministerin Monika Grütters nun nach einiger Eierei vorschlägt, macht keinen Sinn. Wer soll sich noch a
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Debatte um Kölner Polizeieinsatz Schaden für die Grünen Von Carsten Heil ...
Die Grünen-Chefin hat sich vergaloppiert. Ohne Wenn und Aber. Sie wirft der Kölner Polizei vor, in der Silvesternacht weder verhältnis-, noch rechtmäßig die Sicherheit in der Stadt garantiert zu haben. Auch wenn Simone Peter diesen Vorwurf in eine Frage kleidet, hat sie ihn doch erhoben. Au
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Flüchtlinge und der Mindestlohn Bürokratiewust Andrea Frühauf ...
Die Bundesregierung will Flüchtlinge leichter in die Arbeitswelt integrieren. Doch die von ihr entfachte Debatte um neue Ausnahmen beim Mindestlohn betrifft nur sehr spezielle Praktika, die der Nachqualifizierung dienen. Laut der Agentur für Arbeit Bielefeld gibt es für sechswöchige Praktika Ã
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur "Nafri"-Debatte: ...
Es ist beschämend, die Polizei in die rassistische Ecke zu stellen und den Begriff "Nafri" als Beweis zu nehmen. All die linken Spinner, nennen wir sie getrost Lispis, wollen nicht begreifen, dass der Rechtsstaat Konsequenz und Stärke zeigen muss, um ernst genommen zu werden. Auch d




