Rheinische Post: Private Krankenversicherungen sollen in Mutterschutz-Phase zahlen
ID: 1446936
verpflichtet werden, selbstständigen Frauen in der Phase des
Mutterschutzes sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt eines
Kindes das vereinbarte Krankentagegeld als Kompensation des
Verdienstausfalls zu zahlen. Das geht aus einer Gesetzesformulierung
hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe) vorliegt. Darin heißt es: "Bei der Neuregelung wird
systematisch an den bestehenden Krankengeldanspruch angeknüpft, das
heißt, ein Anspruch auf Zahlung besteht nur, wenn eine private
Krankentagegeldversicherung abgeschlossen wurde." Der Gesetzgeber
will mit dieser Neuerung eine "Schutzlücke" für selbstständige privat
Versicherte Frauen schließen. Die Formulierung soll am 25. Januar
in den Bundestag eingebracht werden und wie eine Reihe weiterer
Änderungen in der Gesundheitspolitik an das geplante Heil- und
Hilfsmittelgesetz angehängt werden.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1446936
Anzahl Zeichen: 1277
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 446 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Private Krankenversicherungen sollen in Mutterschutz-Phase zahlen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Schulz: "Unaufgeregt mit Trump zusammenarbeiten" ...
Ex-EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump zu einer unaufgeregten Zusammenarbeit aufgerufen. "Seit Freitag haben wir mit Donald Trump einen neuen US-Präsidenten und eine neue Regierung, mit der wir gut, professionell und unauf
Rheinische Post: Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt: "Trump ist unberechenbar" ...
Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt hat den neuen US-Präsidenten Donald Trump als unberechenbar bezeichnet und an die Zusammenarbeit der Europäer appelliert. "Für ihn gilt nur eins: America first", sagte Göring-Eckardt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Rheinische Post: Weber will Trumps "America first" ein "Europe first" entgegenstellen ...
Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, hat die Staaten der EU dazu aufgerufen, die Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump mit gleicher Münze heimzuzahlen. "Sollte er mit dem Slogan 'America first' mit einem neuen amerikanischen Egois
Rheinische Post: Telekom wird DSL von Innogy in rund 50 Ortsnetzen verkaufen ...
Die Deutsche Telekom will künftig von der RWE-Tochter Innogy auf hohes Tempo aufgerüstete DSL-Anschlüsse in rund 50 Ortsnetzen mieten und dann unter ihrer eigenen Marke verkaufen. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe). Das Programm soll am




