Rheinische Post: Barley: "Martin Schulz hat alle Freiheiten"
ID: 1449567
die Frage, ob Martin Schulz in der SPD Beinfreiheit erhalte,
zugesichert, dass er "alle Freiheiten" habe. "Martin Schulz hat als
Kandidat und Parteivorsitzender alle Freiheiten, die er benötigt",
sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Und es wird unmissverständlich klar sein, dass er
die Nummer eins ist. Er hat die volle Unterstützung der gesamten
Partei", betonte Barley. Schulz sei das dienstälteste Mitglied im
Parteipräsidium und sei dadurch von Anfang an in die Arbeit am
Regierungsprogramm eingebunden gewesen. Die Generalsekretärin setzt
zudem auf einen Schulz-Effekt für Nordrhein-Westfalen. "Er wird dort
im Wahlkampf richtig einheizen", sagte sie.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1449567
Anzahl Zeichen: 1086
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 422 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Barley: "Martin Schulz hat alle Freiheiten""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Barley sieht keine gemeinsamen Inhalte mehr mit der Union ...
SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sieht keine gemeinsamen Inhalte mehr mit der Union. "Niemand in der SPD will die Fortführung der Großen Koalition. Das wäre nicht gut für unser Land", sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
Rheinische Post: Deutlich weniger Spionageattacken ...
Die Zahl der staatlichen Spionageattacken auf die Bundesregierung ist stark zurückgegangen. Hätten es die Regierungsnetze in früheren Jahren pro Woche mit vier bis fünf Hacker-Angriffen mit nachrichtendienstlichem Hintergrund zu tun gehabt, sei es derzeit im Schnitt nur noch einer, berichtet
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Europa und der neue US-Präsident Ein Geschenk namens Trump Knut Pries, Brüssel ...
Die erste Woche mit US-Präsident Trump hat in der EU den Schulterschluss-Effekt verstärkt, der sich schon nach dem Brexit-Votum der Briten eingestellt hatte: Noch vor dem Amtsantritt hatte Trump aus seiner Verachtung für das europäische Projekt keinen Hehl gemacht. Der Brexit sei eine tolle
Weser-Kurier: Kommentar von Florian Schwiegershausenüber Bremens Politik und das autonome Fahren ...
Im Bremer Mercedes-Werk läuft jetzt das neue E-Klasse Coupé vom Band. Der Fahrer kann von außen per Smartphone-App das Auto von allein parken lassen. Wäre diese App vom Land Bremen, könnte das Auto wahrscheinlich nichts als im Kreis fahren - ohne dabei die Landesgrenze zu überqueren. Denn w




