Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien und Menschenrechten
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seiner eigenen Abartigkeit aus. Zugleich kämpft in Syrien vielerorts
Böse gegen Böse - und der Krieg wird auf dem Rücken der Bürger
ausgetragen. All das und die Risiken, die ein Eingreifen mit
Bodentruppen für Amerikaner und Europäer hätte, haben dazu
beigetragen, dass kein Ende des Grauens in Sicht ist. Die westliche
Welt steht, was ihren Einsatz für die Menschenrechte in Syrien
angeht, nackt da. Solange wir für die vom Krieg geschundenen Menschen
in Syrien wenig tun können, sollten wir es zumindest in unserem
eigenen Land tun. Die Fluchtursachen bleiben, die Menschen werden
weiter kommen. Wir müssen ihnen helfen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 07.02.2017 - 18:46 Uhr
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