Mitteldeutsche Zeitung: zum Bundespräsidenten
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Zeit, in der die SPD mit Martin Schulz an der Spitze im Aufwind ist
und sich das Land auf die Bundestagswahl vorbereitet. Verständlich,
dass nun einige der politischen Kontrahenten unruhig werden. Dennoch,
der neue Bundespräsident wird sicherlich nicht der Versuchung
erliegen, der SPD Vorteile im Wahlkampf zu verschaffen. Denn das wäre
schädlich für sein Amt, das Ansehen der Politik und die Demokratie.
Frank-Walter Steinmeier weiß das.
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Hartmut Augustin
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Datum: 10.02.2017 - 18:32 Uhr
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