Stuttgarter Nachrichten: Parteiausschluss von Björn Höcke
ID: 1455869
allen Parteien die Hürden für einen Parteiausschluss hoch sind (wie
auch die SPD im Fall des Thilo Sarrazin erfahren musste), sondern
weil das Landesschiedsgericht in Thüringen offenkundig nicht bereit
ist, für den ungeliebten Großteil des Petry-Vorstands die
Drecksarbeit zu machen. Auch im Bundesschiedsgericht wird sich Höcke
weiter auf seine rechtsnationalen Unterstützer verlassen können. Den
glaubwürdigen Beweis, nicht noch weiter nach rechts driften zu
wollen, wird die AfD mit dem Ausschlussverfahren deshalb nicht
antreten können. Im Gegenteil: Am Ende dürfte sich Höcke als ein
unverzichtbarer AfD-Bestandteil ins Fäustchen lachen. Die Partei
müsse "ganz bewusst und ganz gezielt immer wieder politisch inkorrekt
sein" und dürfe dabei "vor sorgfältig geplanten Provokationen nicht
zurückschrecken", heißt es in dem Positionspapier. Nein, diese AfD
hält Höcke aus - und die Reihen geschlossen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2017 - 23:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1455869
Anzahl Zeichen: 1327
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 391 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Parteiausschluss von Björn Höcke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalenpost: Die AfD istüberfordert / Kommentar von Philipp Neumann zu Höckes Parteiausschlussverfahren ...
Nun also doch: Der thüringische Landeschef Jörg Höcke soll aus der AfD ausgeschlossen werden. Diese Entscheidung war überfällig. Will die AfD als ernstzunehmende Alternative zu anderen demokratischen Parteien mitspielen, muss sie sich Grenzen setzen. Die hat Höcke bei seiner Rede in Dresden
Westfalenpost: Strafe ist auch eine Chance / Kommentar von Elmar Redemann zur Sperrung der BVB-Südtribüne ...
Bei Lichte betrachtet, konnten die Verantwortlichen von Borussia Dortmund keine andere Entscheidung treffen, als dem Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses zuzustimmen und die Sperrung der Südtribüne im nächsten Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg zu akzeptieren. Eine Ablehnung des
Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zum geplanten Ausschluss von Björn Höcke aus der AfD: ...
Wenn die AfD Björn Höcke am Ende tatsächlich ausschließt, dann steuert sie auf die nächste Zerreißprobe zu. Sie grenzt sich, zumindest vordergründig, von einem Mann ab, der die Partei für einen Großteil der Deutschen unwählbar macht. Sie verliert dessen Anhänger am rechten Rand - öffn
Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zur politischen Stimmungslage in Deutschland: ...
Die SPD wittert nach dem doppelten Coup ihres Chefs Morgenluft: Erst katapultierte Sigmar Gabriel die Sozialdemokraten in lange nicht mehr erlebte Umfragehöhen, indem er Martin Schulz aufs Schild der Genossen hob. Dann setzte Gabriel der Kanzlerin Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten




