Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundesratsinitiative gegen unerlaubte Telefonwerbung
ID: 1466321
überrumpelt werden und dann überfordert sind. Dass sie schriftlich
diese Verträge abwenden oder eben bestätigen sollen, ist keine
Erleichterung. Besser wäre es, die Strafen für Anrufe, die Menschen
böswillig hinters Licht führen, zu erhöhen und auch durchzusetzen.
So würde sich das unseriöse Geschäft für Firmen nicht mehr lohnen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.03.2017 - 18:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1466321
Anzahl Zeichen: 650
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 261 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundesratsinitiative gegen unerlaubte Telefonwerbung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zur Vorstellung des Wahlprogramms der Grünen ...
Der Schulz-Hype legt eine grüne Schwäche offen. Die Partei ist nicht nur bürgerlicher, sondern auch opportunistischer geworden. Sie koaliert mit allen, die nicht bei drei auf dem Baum sind, und feiert dies als Wert an sich. Hinter all dem verbirgt sich eine professionelle Deformation. Je lÃ
neues deutschland: Linker US-Publizist Sunkara: Kapital macht Druck auf Trump ...
Der Großteil der US-Regierung von Präsident Donald Trump ist nach Ansicht des Occupy-Aktivisten Bhaskar Sunkara "nichts anderes als die gewohnte Interessenvertretung der 'business class'". "Der kapitalistische Staat und die kapitalistische Klasse üben mit Zuckerbrot u
Frankfurter Rundschau: Schulz-Effekt in grün ...
Nun ist das, was Göring-Eckardt und Özdemir da vorstellten, kein durch und durch linkes Programm, das auch wieder nicht. Aber es enthält immerhin einige Elemente, die es selbst der Linkspartei erleichtern könnten, ein rot-rot-grünes Bündnis einzugehen. Zum Beispiel in der Familienpolitik.
junge Welt: Lafontaine nennt Bedingungen für »rot-rot-grün« ...
Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat der Partei Die Linke für die Landtagswahlen im Saarland am 26. März, äußert sich in der Tageszeitung junge Welt (Wochenendausgabe) zu den Bedingungen einer »rot-rot-grünen« Koalition unter Einbeziehung der Linkspartei auf Bundesebene. Der ehemalige SPD- u




