Frankfurter Rundschau: Schottisches Dilemma
ID: 1466899
britischen Konservativen den härtesten Bruch mit dem Kontinent, samt
Austritt aus Binnenmarkt und Zollunion. Diese Unnachgiebigkeit kommt
den schottischen Nationalisten entgegen. Erst vor zweieinhalb Jahren
erhielten sie von den Wählern im britischen Norden eine klare Absage
an ihr Traumziel der Unabhängigkeit. Jetzt hat die Edinburgher
Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon angekündigt, sie wolle den
Wahlgang wiederholen. Schließlich wollten 62 Prozent der Schotten in
der EU bleiben. Die Schotten sind allerdings um diese Wahl nicht zu
beneiden. Durch den Verfall des Ölpreises ist die Wirtschaftslage
schwieriger geworden, die Handelsbeziehungen mit England sind weit
wichtiger als jene mit dem Kontinent, der Euro stellt keine
attraktive Alternative zum Pfund dar. Zudem gilt angesichts
spanischer Widerstände ein Fortbestehen der EU-Mitgliedschaft
keineswegs als garantiert.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.03.2017 - 16:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1466899
Anzahl Zeichen: 1249
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Schottisches Dilemma"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist gut, wenn die EU ihre Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs gegen die Ukraine fortwährend ergänzt. Schließlich versucht der Autokrat Wladimir Putin Strafen zu umgehen. Noch besser wäre es, wenn die Union die Strafen engagierter umsetzen würden. Doch das ist nicht immer leicht. Am be
FR kommentiert: Der Wiederaufbau des Ahrtals zeigt, wie teuer die Klimakrise uns zu stehen kommt ...
Fünf Jahre nach der Flut zeigt der Wiederaufbau des Ahrtals, wie teuer die Klimakatastrophe uns zu stehen kommt. Mit den Milliarden für den Neubau von Straßen, Brücken, Schienen und Gebäuden ist es längst nicht getan. Nötig sind weitere Milliarden für die Vorsorge. Es wäre richtig, wenigste
Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Möglicher Sexismus in Kölner Behörden ...
91% der Alleinerziehenden in Köln sind Frauen. Nur 9% sind Männer. Man kann dies beim Kölner Amt für Stadtentwicklung und Statistik erfragen: 2015 gab es 23.982 Alleinerziehende, davon 21.781 Frauen. Für Gleichberechtigung wurde in Europa lange gekämpft und diese Gleichberechtigung wird im
Neuerscheinung: SPPS 162: "Ukraine's Post-Communist Mass Media" von Natalia Ryabinska ...
“This book represents a very timely, well-informed, and intelligible analysis of the troublesome development of the media system in post-Soviet Ukraine.” Dr. Václav Štětka, Lecturer in Communication and Media Studies, Loughborough University, UK It is a commonly held opinion that
Wohnbau fördern - Bremsen lösen ...
Der FDP-Ortsverband Starnberg informiert und diskutiert Mittel und Wege für bezahlbaren Wohnraum in Starnberg. Am Montag, 20. März 2017, steht dazu der Immobilienexperte Maximilian Funke-Kaiser um 19:30 Uhr im Cafe Prinzregent im Bayerischen Hof in Starnberg Rede und Antwort. "Ausreichend bez
Arzthaftungsrecht und Medizinrecht: Rechtsanwälte Ciper & Coll. erneut erfolgreich vor Landgericht Mainz. ...
Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im




