Rheinische Post: Kommentar: Bei der Geburt nicht sparen
ID: 1469756
Kostendruck der Kliniken und zu geringe Besetzung mit Hebammen die
Bedingungen für werdende Mütter. Wir können es uns aber nicht
leisten, ausgerechnet bei der Geburt eines Menschen zu sparen. Die
medizinischen Leitlinien geben vor, dass für eine Gebärende eine
Hebamme zur Verfügung stehen soll. Es ist höchste Zeit, dass diese
medizinische Leitlinie verbindlich wird und ihre Umsetzung im Alltag
auch schlicht kontrolliert wird. Die Krankenhausreform muss beim
Thema Entbindungen nachgebessert werden. Der Bund sollte auf
Grundlage aktueller Geburtenzahlen den Bedarf an Hebammen verbindlich
festschreiben. Die Länder wiederum müssen dafür sorgen, dass diese
Personalschlüssel in ihre Krankenhausplanung eingepreist werden.
Hilfreich für Mütter und Kinder wäre es zudem, den freiberuflich
arbeitenden Beleghebammen das Leben wieder leichter zu machen und sie
noch stärker bei ihren hohen Berufshaftpflicht-Versicherungsprämien
zu entlasten. Da sie die Mütter vor, während und nach der Geburt
begleiten, kann ein wertvolles Vertrauensverhältnis zum Nutzen von
Mutter und Baby entstehen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.03.2017 - 20:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1469756
Anzahl Zeichen: 1489
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Bei der Geburt nicht sparen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Keine Elternbeiträge? ...
Das Vorgehen von NRW-Familienministerin Christina Kampmann ist recht mutig - oder sollte man sagen: dreist? Denn niemand weiß, wie die Wahl am 14. Mai ausgeht und welche Parteien die nächste Regierung bilden. Gleichwohl tut die Ministerin so, als sei der (weitgehende) Fortfall der ElternbeitrÃ
Lausitzer Rundschau: Das Vogel-Strauß-Prinzip Merkels Wahlkampf ...
Vielleicht liegt es an Angela Merkels langjähriger Erfahrung in ihren beiden Ämtern als CDU-Vorsitzende und Kanzlerin, vielleicht auch an ihrem Naturell - Merkel hat die Ruhe weg. Nichts scheint sie nervös zu machen oder aus der Reserve zu locken. Keine Krise, kein unfreundlicher US-Präsident
Lausitzer Rundschau: Drohnen, BTU und eine Revolution Forschung an der BTU Cottbus-Senftenberg ...
Es ist ein einprägsames Beispiel: Allein in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stehen 40 000 Mobilfunkmasten. Um ihr Funktionieren zu sichern, werden sie regelmäßig geprüft und gewartet. Von Kletterern, die im Auftrag der Unternehmen ganz oben ganz genau hinschauen. Der Job könnte einfac
FZ: Das ist keine Großzügigkeit Kommentar der "Fuldaer Zeitung" (Dienstagausgabe) zur Sanierung hessischer Schulen: ...
Bund und Land nehmen Hunderte Millionen Euro in die Hand, damit Schulen auch in Hessen saniert werden können. Das ist eigentlich eine gute Nachricht. Es lässt aber tief blicken, wie schlimm es um die Finanzen unserer Kommunen steht, wenn solche Programme nötig sind. Laut Finanzminister Thomas




