Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Streit der US-Republikanerüber die Abschaffung von Obamacare / Dämpfer für die Dealmaker
ID: 1471820
seinem Bestseller "Die Kunst des Erfolgs" als 40-Jähriger der Welt
erklärt, braucht neben Verhandlungsgeschick vor allem eine extreme
Intelligenz und einen genialen Instinkt. Der erste politische Deal
des Präsidenten aber folgt ganz und gar nicht seinem Lehrbuch. Sieben
Jahre lang haben die Republikaner die Abschaffung des verhassten
Gesundheitssystems Obamacare versprochen. Nun haben sie die
Möglichkeit - und bekommen zum vorgesehenen Abstimmungstermin die
erforderlichen Stimmen nicht zusammen. Der krachende Fehlstart hat
strukturelle Ursachen: Zwar haben die Republikaner stets gegen
Obamacare polemisiert, aber nie ein auch nur halbwegs schlüssiges
Gegenkonzept entwickelt. Vor allem aber stößt der Reality-TV-Star mit
der demokratischen Realität zusammen. Dort zählen eben keine
Macker-Sprüche, sondern nur Mehrheiten.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.03.2017 - 16:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1471820
Anzahl Zeichen: 1188
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 261 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Streit der US-Republikanerüber die Abschaffung von Obamacare / Dämpfer für die Dealmaker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
So schwer es fällt, auf die Politik von Donald Trump etwa beim Thema Strafzölle besonnen zu reagieren, so richtig ist es, dass sich die EU-Verantwortlichen vom Hin und Her des US-Präsidenten in der Sache sowie dessen unangemessenen Ultimaten nicht haben provozieren lassen. Nur auf den ersten Blic
Warken muss gegensteuern ...
Werden die Deutschen ein Volk von Pflegebedürftigen? Die neuesten Zahlen erwecken den Anschein: Inzwischen beziehen mehr als sechs Millionen Menschen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Damit hat sich die Zahl der Bedürftigen seit 2015 mehr als verdoppelt. Diese Zahlen bilden nicht
Nachsitzen beim Klimaschutz ...
So deutlich ist die Klimapolitik einer Bundesregierung von einem offiziellen Gremium wohl noch nie abgekanzelt worden. Der Expertenrat für Klimafragen, eingesetzt von der Regierung, sagt dem Kabinett Merz: Eure Berechnungen stimmen nicht, eure Maßnahmen reichen nicht, euer Kurs führt nicht zur Kl
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Der Tagesspiegel: Bosbach und Solms: Regeln zur Bestimmung des Alterspräsidenten erst nach der Wahl ändern ...
Berlin - Der Vorstoß von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), noch in dieser Wahlperiode neue Regeln zur Bestimmung des Alterspräsidenten zu beschließen, stößt auch in der Union und der FDP auf Skepsis. Der CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach sprach sich im Berliner "Tagesspiegel
Heilbronner Stimme: Landeselternbeirat Baden-Württemberg fordert sofortige Einstellung staatlicher Förderung für Konsulatsunterricht ...
Der Landeselternbeirat (LEB) in Baden-Württemberg fordert die Einstellung der staatlichen Förderung für den sogenannten Konsulatsunterricht. "Wir geben im Land sehr viel Geld dafür aus - nicht nur als Direktzahlung, sondern auch für das Bereitstellen der Räume", kritisierte der LE
EU-Terminvorschau vom 25. bis 31. März 2017 ...
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschla
Stübgen: Akzeptanz für Europa erhöhen ...
Jubiläumsgipfel in Rom kann Impulse für europäische Zukunftsdebatte setzen Mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge vor 60 Jahren wurde der Grundstein für den europäischen Einigungsprozess gelegt. Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael S




