Hochschule Niederrhein wirbt 7,5 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung ein
ID: 1478040
Im Bereich Forschung und Transfer wurden 70 private und 32 öffentlich geförderte Projekte akquiriert. Projektförderer sind in den meisten Fällen Bundes- und Landesministerien oder die Europäische Union. Nur ein geringer Anteil fällt auf die Deutsche Forschungsgemeinschaft (drei Projekte, insgesamt 75.000 Euro). Das größte einzelne Forschungsprojekt, gefördert vom Land NRW und der EU, ist das Projekt ?Medikationsplan Plus? am Fachbereich Gesundheitswesen, bei dem es um die Optimierung des Medikationsplans aus Sicht von Patienten und Leistungsanbietern geht (800.000 Euro Förderung).
?Wir freuen uns, dass wir unsere Forschungsschwerpunkte Oberfläche sowie angewandte Gesundheits- und Ernährungsforschung weiter konsequent ausbauen konnten?, sagt Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Vizepräsident für Forschung und Transfer. Zu den Forschungsaktivitäten der Hochschule Niederrhein zählen außerdem 63 kooperative Promotionen sowie zwei Patent- und 18 Erfindungsmeldungen.
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 07.04.2017 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1478040
Anzahl Zeichen: 1519
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Krefeld
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 501 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hochschule Niederrhein wirbt 7,5 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung ein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Hochschule Niederrhein (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein, ist Hochschulmanager des Jahres 2017. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung jedes Jahr die Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen. Von Grünberg, der seit 2010
Hochschule Niederrhein gründet Oberflächenzentrum HIT ...
In einem feierlichen Akt hat die Hochschule Niederrhein ihr neues Oberflächenzentrum HIT eröffnet. Es steht für Hochschule Niederrhein Institut für Surface Technology und soll ein weiterer Meilenstein im Bereich des Technologietransfers werden. ?Mit dem Oberflächenzentrum untermauern w
Erfolg bei Förderwettbewerb: Hochschule Niederrhein ist innovative Hochschule ...
Die Hochschule Niederrhein ist bei der Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ?Innovative Hochschule? erfolgreich. Sie wird ab Beginn 2018 für fünf Jahre Mittel in Höhe von voraussichtlich 1,27 Millionen Euro pro Jahr erhalten. Insgesamt ergibt das eine Förde
Weitere Mitteilungen von Hochschule Niederrhein
Bürgermeister Olaf Scholz würdigt Hamburg als internationalen Standort für die Medizinforschung ...
Indivumed feiert 15 Jahre erfolgreichen Aufbaus der weltweit führenden Krebsdatenbank Mit einer Festveranstaltung am 7. April in Anwesenheit von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz und internationalen Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft feiert das Hamburger Biotechnologie-Untern
faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS ...
Hard, 07.04.2017. Mit einem Aufzug tausend Meter in die Höhe fahren: Was wie Zukunftsmusik klingt, wird mit einem neuartigen Aufzugsband aus Kohlefaser und Kunststoff Wirklichkeit. Der Kohlefaserkern ist geschützt mit einem Mantel aus Polyurethan. Diese Ummantelung ist eine Entwicklung der faigle
Hochschulmedizin stellt die Weichen für die vernetzte Patientenakte / Einladung zum Hintergrundgespräch ...
Die Digitalisierung bietet enorme Zukunftschancen in der Medizin. Durch den Ausbau der digitalen Dateninfrastruktur würde Deutschland schnelle Fortschritte in der Medizinischen Forschung machen - z.B. um die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft anzugehen. Mit der Entwicklung einer ver
Start-up in der Garage - ein Standort mit Erfolgsaussicht ...
(Stuttgart/Tübingen) - Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. Francois Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz ge




