Berliner Zeitung: Kommentar zu Peter Altmaier als CDU-Wahlkämpfer
ID: 1479316
sich ist gewichtig genug, Merkels Entscheidung problematisch zu
finden. Ein ganz einfacher Grund ist schon mal der, dass man
eigentlich nicht erwarten darf, dass ein Kanzleramtschef nebenher
noch Zeit für die Leitung einer Wahlkampfkampagne hat. Und nebenbei
bemerkt wird er ja auch aus Mitteln der Allgemeinheit für eine
Vollzeitstelle im Kanzleramt bezahlt. Aber von solchen kleinlichen
Gedanken mal abgesehen: Merkel ist Kanzlerin aller Deutschen, ihr
Kanzleramtsminister hat da die gleichen Loyalitäten zu pflegen. Aber
wie will er in Zukunft bei Entscheidungen im Amt dafür Sorge tragen,
dass er sich nicht auch von Wahlkampfinteressen seiner Partei leiten
lässt?
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2017 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1479316
Anzahl Zeichen: 1009
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 218 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zu Peter Altmaier als CDU-Wahlkämpfer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
NOZ: Peter Hahne: Obama auf dem Kirchentag ist "parasitäre Publizität" ...
Peter Hahne: Obama auf dem Kirchentag ist "parasitäre Publizität" Autor und Ex-EKD-Ratsmitglied schimpft auf Christentreffen und Reformationsfeiern Osnabrück. Der geplante Auftritt Barack Obamas auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin stößt auf Kritik. Der Theologe, Bes
IKK e.V.: Voreilige Kritik an Sozialwahl ist verfehlt! / Stärkung des ehrenamtlichen Engagements gefordert / Kritik hält Versicherte von Sozialwahl ab ...
Die Vorstandsvorsitzenden des IKK e.V. hoffen auf eine starke Beteiligung an der diesjährigen Sozialwahl. Gewählt werden die Delegierten der Selbstverwaltung von Arbeitgebern und Versicherten in der Sozialversicherung, zu der insgesamt 52 Millionen Bundesbürger aufgerufen sind. Gleichzeiti
Wieviel Macht bekommt Erdogan? Türkei-Referendum und Reaktionen - Ostersonntag, 16. April 2017, 18.45 Uhr und 23.00 Uhr, Ostermontag, 17. April 2017, 11.15 Uhr ...
Evet oder Hayir, Ja oder Nein, heißt es bei dem Referendum am Sonntag in der Türkei, bei dem 55,3 Millionen Menschen über das Präsidialsystem abstimmen können. Doch bereits seit Monaten sorgt das Referendum international für Aufregung und belastet die Beziehungen zur EU. Im Streit um Wahlk
stern-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen hält AfD im Bundestag für verzichtbar ...
Die in internen Macht- und Flügelkämpfen zerstrittene Alternative für Deutschland (AfD) hat massiv an Zustimmung verloren und rangiert seit Wochen deutlich unter der Zehn-Prozent-Marke. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern würde es eine Mehrheit von 71 Prozent der Bundesbürger begr




