"Innovativ und ohne 'Schere im Kopf' Ideen angehen"
ID: 1484107
der Hannover Messe - DBU mit fünf Partnern
"Unternehmen müssen sich heute auf komplexe dynamische
Veränderungen einstellen. Dabei rücken Umweltaspekte wie Klimawandel
und Ressourcenschutz in den Fokus. Die vorbildlichen Initiativen der
Unternehmen zeigen, wie wichtig es ist, innovativ und ohne 'Schere im
Kopf' Ideen anzugehen und umzusetzen. Ich bin begeistert von den
neuen Techniken und wünsche für die weitere Umsetzung viel Erfolg." -
Mit diesen Worten kommentierte heute Stefan Wenzel, Niedersachsens
Umweltminister und Kuratoriumsmitglied der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt (DBU), den Auftritt von fünf innovativen Vorreitern für mehr
Ressourceneffizienz aus der mittelständischen Wirtschaft am
DBU-Gemeinschaftsstand der Hannover Messe. Gemeinsam mit
DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann hatte sich Wenzel
persönlich ein Bild von den Unternehmen und ihren Leistungen gemacht.
Vom innovativen Metallrecycling bis zum ultraleichten E-Mobil
Am DBU-Gemeinschaftsstand in Halle 2 zeigten die fünf
mittelständische Unternehmen materialsparende Lösungen für einen
effizienten Energie- und Ressourceneinsatz in der Industrie - vom
innovativen Metallrecycling mit Laserlicht über ein neuartiges
3-D-Druckverfahren bis hin zu einem ultraleichten E-Mobil.
Mitaussteller waren Edwin Büchter, Träger des Deutschen Umweltpreises
der DBU (Clean-Lasersysteme GmbH/Proassort; Herzogenrath), die Firma
WZR ceramic solutions (Rheinbach), die Firma ONYX composites
(Osnabrück) mit ihrem ultraleichten E-Mobil und die Firmen Eisenhuth
(Osterode am Harz) und Zoz (Wenden).
Bottermann: "Umgang mit Rohstoffen und Energie Schlüsselkompetenz
für zukunftsfähige Gesellschaften"
Auch DBU-Generalsekretär Bottermann war vom Auftritt der
DBU-Partner angetan: "Ein schonender, effizienter Umgang mit
Rohstoffen und Energie ist eine Schlüsselkompetenz für zukunftsfähige
Gesellschaften. Er verringert Umweltbelastungen, stärkt die globale
Wettbewerbsfähigkeit und schafft qualifizierte neue Arbeitsplätze. Im
sparsamen Umgang mit Rohstoffen, Materialien und Energie liegen
Riesen-Chancen für die Wirtschaft. Die Einsparpotentiale in Industrie
und Gewerbe zu heben, ist ein zentrales Anliegen der Förderarbeit der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt."
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Franz-Georg Elpers
- Pressesprecher -
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Datum: 26.04.2017 - 14:32 Uhr
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