BERLINER MORGENPOST: Einüberfälliger Schritt / Kommentar von Thomas Fülling zur Baustellen-Koordination
ID: 1489373
Bezirke und alle wichtigen Infrastrukturbetriebe der Stadt ihre
Arbeiten endlich so abstimmen wollen, dass das ständige "Straße auf,
Straße zu" endlich der Vergangenheit angehört. Als Modellprojekt
wurde ein gemeinsames Arbeiten am Tempelhofer Damm vereinbart, der ab
2022 auf einem 2,2 Kilometer langen Abschnitt faktisch neu gebaut
wird. Doch wie schwer so ein vereintes Vorgehen ist, lässt bereits
der lange zeitliche Vorlauf erahnen. Es bedarf eines erheblichen
Planungsaufwandes, die unterschiedlichen Arbeiten sinnvoll zu
koordinieren. Doch diese Anstrengungen lohnen sich. Denn am Ende
haben alle etwas davon: Die Unternehmen sparen unterm Strich Zeit und
viel Geld - und bei den Anwohnern, Rad- und Autofahrern werden die
Nerven geschont. Weitere Projekte müssen nun rasch folgen.
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2017 - 21:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1489373
Anzahl Zeichen: 1154
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 625 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Einüberfälliger Schritt / Kommentar von Thomas Fülling zur Baustellen-Koordination"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Bundeswehr ...
Wer die Bundeswehr schon immer für einen Hort rechtsextremer Gesinnung gehalten hat, fühlt sich durch den Fall Franco A. bestätigt. In der Tat kann dieser Fall gar nicht ernst genug genommen werden. Und jeder Umgang damit muss so seriös wie möglich sein. Dass dies manchen Beteiligten nicht
Rheinische Post: Kommentar / Hooligans verbieten = Von Christian Schwerdtfeger ...
Endlich wird gegen die brandgefährliche Dortmunder Hooligan-Gruppierung "0231 Riot" hart durchgegriffen. Viel zu lange haben Behörden und Verein weggeschaut, haben die Krawallmacher gewähren lassen, die dadurch ihre Machtstellung ungehindert ausbauen konnten. Selbst als dem Geschäft
Rheinische Post: Kommentar / Schleierfahndung für ein offenes Europa = Von Gregor Mayntz ...
Die Innere Sicherheit dient gerne als Kampfplatz der Ideologien, die nüchterne Sachverhalte mit Angstbegriffen aufblähen. Da wird das Abhören mutmaßlicher Verbrechensplanung zum Lauschangriff auf vermeintlich unbescholtene Bürger. Und auch die Vorratsdatenspeicherung suggeriert fälschlich
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Bundeswehr-Skandal weitet sich aus Von der Leyens Lebensaufgabe Dieter Wonka, Berlin ...
Nach dem selbst inszenierten Kommunikationsdesaster bei der Debatte um Extremismus in der Bundeswehr hat Ursula von der Leyen jetzt ein wirklich großes Problem. Franco A., der in U-Haft sitzende Oberleutnant, war offensichtlich kein durchgeknallter Einzelextremist. Er hatte wohl Mitaktivisten




