Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Trump in Israel
ID: 1491975
Trump glaubt, er könne einen der am längsten dauernden und deshalb am
schwierigsten zu lösenden Konflikte befrieden, scheint aberwitzig.
Trotzdem hat die Vorstellung etwas, wenn Trump der US-Präsident wäre,
der für einen Durchbruch sorgt - und das im 50. Jahr der Besatzung
des Westjordanlandes durch Israel. Vom »Dealmaker« (Geschäftemacher)
zum »Peacemaker« (Friedensstifer). Das ist einerseits kaum
vorstellbar. Aber andererseits täte ein unbefangener Blick auf den
Nahost-Konflikt ganz gut - zumal aus den Augen des mächtigsten Mannes
der Welt. Natürlich ist das Wunschdenken. Bislang sind Fortschritte
oft an fehlendem Mut auf den letzten Metern zur Friedenslösung
(Arafat) oder an Attentaten (Rabin) gescheitert. Und später am
Unwillen auf beiden Seiten. 50 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg ist
die Hoffnung so aussichtslos wie nie. Deswegen wäre es sinnvoll,
zurück auf Anfang zu gehen. Denn seit Israels Staatsgründung 1948 hat
sich an dem größten Problem nichts geändert: dass die
arabisch-muslimische Welt den jüdischen Staat dort nicht akzeptiert,
wo er ist.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.05.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1491975
Anzahl Zeichen: 1476
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 375 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Trump in Israel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Neue Westfälische (Bielefeld): Schüler kritisieren zentrale Englischklausur in NRW Prüfung auf dem Prüfstand Carolin Nieder-Entgelmeier ...
Prinz Harrys Nuscheln und Mama Afrikas Slang haben in der zentralen Englischprüfung der Zehntklässler landesweit für Verzweiflung gesorgt. Sollte es stimmen, dass die Aufnahmen der Aufgabe zum Hörverstehen technisch so schlecht waren, dass sie selbst von Muttersprachlern kaum zu verstehen war
Neue Westfälische (Bielefeld): SPD verabschiedet Wahlprogramm Strategisches Dilemma Thomas Seim ...
Mehr Gerechtigkeit - das ist die zentrale Aufforderung des SPD-Wahlprogramms an eine künftige Regierung. Besser platziert wäre sie indes ohne das "Mehr". "Soziale Gerechtigkeit" - das ist der Horizont, den die SPD zur Abstimmung stellen muss. In den Städten wächst die Kluft
Rheinische Post: Kommentar: Ach, Griechenland ...
Griechenland bekommt neue Hilfskredite, ist aber noch weit davon entfernt, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Wie das gelingen kann, darüber tobt seit Jahren ein Glaubenskrieg: Deutschland mit Schäuble an der Spitze ist der Meinung, dass nur wirksam umgesetzte Strukturreformen das Land fit m
Rheinische Post: Kommentar: Clans Grenzen aufzeigen ...
Der scheidende Innenminister Jäger hat stets bestritten, dass es No-Go-Areas gibt, in die sich die Polizei nicht traut. Unbestritten aber ist, dass in bestimmten Vierteln Clans das Sagen haben, die glauben, sich über das Recht stellen zu können. Wer sich dort einmischt oder anderer Meinung is




