Rheinische Post: Kommentar: Neue Chance für SPD
ID: 1494688
für den Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern hat SPD-Chef
Martin Schulz die Gelegenheit gegeben, sein Wahlkampfteam unter eine
neue Organisation zu stellen. Schulz erkannte und nutzte die
Situation. Hubertus Heil wird als neuer Generalsekretär keine Wunder
vollbringen. Er wird den Job als Wahlkampfmanager aber wahrscheinlich
besser machen, als dies Katarina Barley bisher gelungen ist. Die
Lesart, dass Barley weggelobt wurde, ist korrekt. Intern war sie
angezählt. In den Job der Generalsekretärin hat sie nie richtig
hineingefunden. Die Abteilung Attacke beherrscht sie einfach nicht.
Die meisten ihrer Angriffe gingen ins Leere. So wirkte sie als
Wahlkämpferin linkisch. Die SPD hat seit dem Hype um ihren
Kanzlerkandidaten schon wieder eine Menge Kredit verspielt. Wenn sie
in diesem Sommer auf Augenhöhe mit der Union Wahlkampf führen möchte,
muss sie die gerade wieder ausbrechenden innerparteilichen
Grabenkämpfe einstellen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2017 - 20:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1494688
Anzahl Zeichen: 1340
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 431 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Neue Chance für SPD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Fördergeld fürs sichere Heim ...
Es hört sich so leicht an: Einfach die Türen und Fenster aller Wohnungen und Häuser in NRW mit effektiver Sicherheitstechnik ausstatten und schon würde sich das Einbruchsland Nummer eins in Deutschland ins einruchssicherste Bundesland verwandeln. So leicht, wie es sich anhört, ist es natür
Mittelbayerische Zeitung: Bis in alle Ewigkeit / Kommentar zu Facebook ...
Wer für den eigenen Todesfall alles Notwendige geordnet haben will, muss längst auch sein digitales Ableben mitbedenken. Schon jetzt stehen Tausende Facebook-Accounts als bebilderte Kondolenz- und Erinnerungsbücher im Netz, zeigen Verstorbene für alle Zeit fröhlich lachend im Bierzelt und i
Straubinger Tagblatt: Juncker-Auftritt: Blind für die eigentliche Botschaft ...
Der Juncker-Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss des EU-Parlamentes war ernüchternd. Es gefallen sich immer noch zu viele der Abgeordneten in der Rolle der Ankläger, die den Kommissionspräsidenten nur allzu gerne als Mittäter brandmarken würden. Schließlich war er ja Premier und Finanzmi
Neue Westfälische (Bielefeld): Stühlerücken bei der SPD Partei in Bewegung Jörg Rinne ...
Martin Schulz wirkte betroffen, als er den Rücktritt seines schwer erkrankten Freundes Erwin Sellering als Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern kommentieren musste. Nur wenige Stunden später präsentierte der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat seine personellen Konsequenzen aus diesem




