Stuttgarter Zeitung: zu Abschiebungen nach Afghanistan

Stuttgarter Zeitung: zu Abschiebungen nach Afghanistan

ID: 1496443
(ots) - Immer schneller dreht sich in Afghanistan die
Gewaltspirale. Ein Symbol der Misere ist die beschädigte deutsche
Botschaft. Es war deshalb höchste Zeit, dass Kanzlerin Angela Merkel
umgeschwenkt ist, um eine Neubewertung der Sicherheitslage zu
ermöglichen. Bis diese vorliegt, sieht die Regierung von
Abschiebungen an den Hindukusch ab. Mit dem Kurswechsel versucht
Merkel zunächst, sich ein heißes Eisen im Wahlkampf vom Hals zu
halten - und sie lässt alle Unionspolitiker schlecht aussehen, die
von sicheren Gebieten sprechen, in die eine Abschiebung möglich sei.
De facto gibt es diese Regionen nicht. Vielleicht kehrt nun mehr
Ehrlichkeit in die Debatte ein - sicher ist aber auch das nicht.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de

Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu 50 Jahre Sechs-Tage-Krieg Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Trump
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.06.2017 - 21:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1496443
Anzahl Zeichen: 1070

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 387 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: zu Abschiebungen nach Afghanistan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu 50 Jahre Sechs-Tage-Krieg ...
Jahrestage können eine sensible Sache sein, wenn sie an ein Ereignis mit nachhaltig eher negativen Folgen erinnern und die Zahl der seitdem vergangenen Jahre rund ist. Das gilt im Nahost-Konflikt erst recht. 50 Jahre ist es jetzt her, dass Israel den Sechs-Tage-Krieg gewann. In der Zeit unmit

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Präses Kurschus ...
Für die einen mischen sich die Kirchen, insbesondere die evangelische, zu oft in die Tagespolitik ein. Die anderen sprechen von »Rumgeeiere«, wenn es um eine Positionierung gegenüber der AfD geht. Präses Annette Kurschus wurde jetzt erstmals konkret: Nicht die Menschen, die AfD wählten ode

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Pariser Abkommen ...
Das folgenschwere Verhalten des mächtigsten Mannes der Welt geht unvermindert weiter. Bis in die Pfingstfeiertage reicht das Donnergrollen, das Donald Trump weltweit ausgelöst hat. Der US-Präsident hat nicht nur dem Weltklima, der Staatengemeinschaft, den Menschen insgesamt, sondern vor allem

Lausitzer Rundschau: Eine wacklige Angelegenheit Neuer Anlauf für die Einheitswippe ...
Wippe hin, Wippe her - eine politische Glanzleistung steckt hinter dem jüngsten Beschluss des Bundestages ganz und gar nicht. Es ist das dritte Mal, dass das Parlament eine solche Entscheidung fällt. Nun soll das umstrittene Denkmal bis zum 30. Jahrestag des Mauerfalls 2019 stehen. Man kann ü


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z