Luxusgut Autostellplatz: Großstädter zahlen bis zu 93 Euro
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Verkehrsmittel der Deutschen - allein um den Arbeitsplatz zu
erreichen, sind die Meisten (61 Prozent) darauf angewiesen. Das geht
aus einer repräsentativen Studie von immowelt.de hervor. Dieser Trend
macht sich auch in den Mietpreisen für Garagen und Stellplätze
bemerkbar. Gerade in den Großstädten werden dafür mittlerweile stolze
Preise verlangt.
Spitzenreiter Stuttgart: 93 Euro für einen Stellplatz
Eine Analyse von immowelt.de zeigt: Am teuersten sind Stellplätze
in Stuttgart. 93 Euro (Median) im Monat kostet eine Garage in der
eingekesselten Landeshauptstadt. Für einen Stellplatz in Frankfurt am
Main, Bürostadt mit vielen Berufspendlern, werden 75 Euro pro Monat
verlangt.
60 Euro in Berlin, 40 Euro in Leipzig
Günstiger kann man sein Auto noch in Berlin einmieten (60 Euro).
Stellplätze in Hamburg (63 Euro) und München (65 Euro) sind preislich
ähnlich gelagert. Die günstigsten Stellplätze gibt es in Hannover,
Dortmund, Dresden und Leipzig (jeweils 40 Euro).
Einfluss auf die Höhe der Preise hat neben dem allgemeinen
steigenden Mietniveau natürlich das aktuelle Verhältnis von Angebot
und Nachfrage: Die jeweils im Bundesland gültige Bauordnung regelt
dabei, wie viele Autostellplätze pro neu gebauter Wohneinheit
bereitgestellt werden müssen. Der Trend geht vielerorts zu einer
Reduzierung der vorgeschriebenen Autostellplätze. Das kann in Städten
mit hohem Zuzug und Neubautätigkeit vorübergehend dazu führen, dass
Stellplätze knapp und dadurch teurer werden.
Die Mietpreise für Garagen und Stellplätze in den deutschen
Großstädten im Überblick:
Stadt / Preis für Garagen/Stellplätze 2016
Berlin / 60 Euro
Bremen / 50 Euro
Dortmund / 40 Euro
Dresden / 40 Euro
Düsseldorf / 60 Euro
Essen / 55 Euro
Frankfurt am Main / 75 Euro
Hamburg / 63 Euro
Hannover / 40 Euro
Köln / 51 Euro
Leipzig / 40 Euro
München / 65 Euro
Nürnberg / 55 Euro
Stuttgart / 93 Euro
Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Stellplatz-Mietpreise in den 14
größten Städten in Deutschland waren 4.326 Garagen und Stellplätz,
die im Jahr 2016 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Preise
spiegeln den Median der Nettomieten bei Neuvermietung wider.
Das Ergebnis der Umfrage im Überblick: Wie kommen Sie
normalerweise zur Arbeit?
- Motorisiert (z.B. Auto, Motorrad, Fahrgemeinschaft): 61 Prozent
- Nah-/Regionalverkehr (z.B. Bus, S-/U-Bahn): 21 Prozent
- Zu Fuß: 10 Prozent
- Fahrrad/Elektrofahrrad: 8 Prozent
- Zug/Fernverkehr: 1 Prozent
Für die repräsentative immowelt.de-Studie "Wohnen und Leben 2017"
wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.000 Personen (Online-Nutzer)
ab 18 Jahren befragt.
Eine Ergebnisgrafik steht hier zum Download bereit:
http://ots.de/emBkq
Weiterführende Informationen zum Thema Stellplatz mieten finden
Sie in unserem Ratgeberbereich unter folgendem Link:
http://ots.de/I7xIH
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Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die
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Datum: 07.06.2017 - 10:05 Uhr
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