Rheinische Post: "Tatort"-Kommissare brechen oft das Gesetz
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im Schnitt gegen das Gesetz. Bei den Verstößen handelt es sich
vorwiegend um unzureichende Belehrungen von Tatverdächtigen,
verbotene Ermittlungsmethoden und unzulässige Durchsuchungen, sagte
Tobias Gostomzyk von der Technischen Universität Dortmund der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).
Unter Leitung des Medienrechtlers analysierten acht Studenten der
Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum 34
Folgen der TV-Krimiserie aus dem Jahr 2015. 96 Verstöße stellten sie
fest, darunter auch Hausfriedensbrüche und Verkehrsdelikte.
Ermittlungserfolg sei das Motiv für das Handeln der Kommissare.
Besonders rechtskonform seien die Kommissare aus München.
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Datum: 08.06.2017 - 04:00 Uhr
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