Rheinische Post: Kommentar: Mäzenatentum

Rheinische Post: Kommentar: Mäzenatentum

ID: 1498090
(ots) - Die Aussagen von Ex-FBI-Chef James Comey sind
deshalb so gefährlich für US-Präsident Donald Trump, weil sie ihn an
seiner verwundbaren Stelle treffen: seinem unbändigen, vor den
demokratischen Gepflogenheiten nicht Halt machenden Narzissmus. Trump
stellt Trump über alles. Er wollte den unbedingten Gehorsam von
Comey. So soll Trump Comey als Erstes gefragt haben, ob dieser seinen
Job behalten wolle. Trump habe ein "mäzenatenhaftes Verhältnis"
zwischen beiden verlangt, sagt Comey weiter. Heißt: Wer Trump nicht
folgt, fliegt. Dabei ist Comey als Chef der obersten Polizeibehörde
immer zuerst dem Recht und dem Rechtsstaat verpflichtet, nicht
einzelnen Personen. Selbst wenn es sich um den Präsidenten handelt.
Trumps Welt ist eine von Abhängigkeiten. Bist du für oder gegen mich?
Comey wollte das nicht mitmachen und musste gehen. Nun könnten die
Aussagen das Bild eines Präsidenten skizzieren, der gefährlich für
die einflussreichste Demokratie der Welt ist. Weil er sie von innen
aushöhlen könnte. Die Republikaner wenden sich ab. Trump war noch nie
so unter Druck.

www.rp-online.de



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Kommentar: Kosten der Sicherheit Schwäbische Zeitung: Wiedervorlage verdient - Kommentar zur Mütterrente
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.06.2017 - 20:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1498090
Anzahl Zeichen: 1428

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 428 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Mäzenatentum"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Aussage von Ex-FBI-Chef Comey Jetzt kommt die Quittung Dirk Hautkapp, Washington ...
Gut ausgehen wird das Drama um die Russland-Affäre für US-Präsident Donald Trump nicht - auch wenn er in der eigenen Partei aus Gründen der politischen Opportunität bis zu den Zwischenwahlen 2018 vor einem Amtsenthebungsverfahren sicher sein dürfte.  Die Russland-Affäre wird Trumps Agenda

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Schwarz-gelbe Verhandlungen über Innere Sicherheit Laschets erste Kröte Lothar Schmalen, Düsseldorf ...
Eine Schleierfahndung ohne jeden Verdacht und ohne jeden konkreten Anlass, also nach bayerischem Vorbild, soll es in Nordrhein-Westfalen auch unter einer schwarz-gelben Regierung nicht geben. Die jetzt verabredete verdachtsunabhängige "strategische Fahndung" dagegen darf nur angewandt

Allg. Zeitung Mainz: Frechheit siegt? / Kommentar zu Donald Trump und James Comey / Von Friedrich Roeingh ...
Donald Trumps Verteidigungsstrategien sind ebenso frech wie seine Attacken. Die größte Belastung seiner so kurzen Amtszeit deutet er mal eben in eine Entlastung um: Der von ihm geschasste FBI-Präsident James Comey habe bestätigt, gegen ihn selbst werde in der Russland-Affäre nicht ermittelt,

WAZ: Zum Erfolg verdammt - Kommentar von Tobias Blasius zur inneren Sicherheit ...
Mehr Personal. Mehr Befugnisse. Weniger politisches Misstrauen wie die Uniform-Kennzeichnungspflicht. Bloß keine Show-Veranstaltungen der Marke "Blitzer-Marathon" mehr. CDU und FDP haben in ihren Koalitionsverhandlungen eine lange Wunschliste der Polizei abgearbeitet. Herausgekomm


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z