Badische Zeitung: Die Linke auf dem Parteitag / Aufgestellt für die Opposition
Kommentar von Thomas Fricker
ID: 1498515
und Co-Spitzenkandidatin der Linken, will lieber "gute Opposition
als schlechte Regierungsarbeit". Wie es aussieht, erfüllt ihr die
Partei diesen Wunsch, indem sie ein Wahlprogramm verabschiedet, das
auch noch die letzten rot-rot-grünen Blütenträume verwelken lässt. So
will die Linke Rentner und Hartz-IV-Empfänger über alle Maße
beglücken und dafür in der Steuerpolitik derart umverteilen, dass
nicht nur Reiche abkassiert würden, sondern auch weite Teile der
Mittelschicht bluten müssten. Das ist so ungerecht wie
leistungsfeindlich. http://mehr.bz/khs132a
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
kontakt.forum@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.06.2017 - 22:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1498515
Anzahl Zeichen: 978
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 517 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Die Linke auf dem Parteitag / Aufgestellt für die Opposition
Kommentar von Thomas Fricker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Weser-Kurier: Norbert Holstüber die Linke ...
Regieren oder Oppositionskurs? Auf ihrem Bundesparteitag in Hannover bewegt die Linken einmal mehr die alte Frage. Während Spitzenkandidat Dietmar Bartsch für einen Politikwechsel in Deutschland wirbt, hält Co-Kandidatin Sahra Wagenknecht das rot-rot-grüne Projekt bereits für tot. Und die L
neues deutschland: Bundesgeschäftsführer: "LINKE will 10 Prozent plus X" ...
Der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn, glaubt, dass seine Partei bis zur Bundestagswahl noch zulegen wird. "Wir wollen zehn Prozent plus X der Wählerstimmen erhalten, unseren Platz als drittstärkste politische Kraft behaupten und die vier Direktmandate in Berlin verteidig
Abgeschoben: Fehlerträchtige Entscheidungshektik beim BaMF - sechs Millionen ehrenamtliche Helfer in Deutschland sind wütend ...
Bivsi, ein 14-jähriges, in Deutschland geborenes und aufgewachsenes Mädchen wurde jüngst von der Polizei aus ihrer Schulklasse geholt und fand sich am nächsten Tag in Nepal wieder. Bivsi war bestens integriert. Ihre Eltern führten ein Restaurant in Duisburg. Dass sie nicht mal den Mietvertra
neues deutschland: Mitgründer Ernst nach zehn Jahren Linkspartei: »Stehen uns zu oft selbst im Weg« / Vorsitzende der Luxemburg-Stiftung Enkelmann: »Mehr gesellschaftliche Partei, weniger Apparate ...
Zehn Jahre nach der Gründung der Linkspartei fordert der Fraktionsvize im Bundestag, Klaus Ernst, von seiner Partei, diese müsse »noch weniger ideologisch an Politik herangehen«. Er könne »viele Forderungen aufzählen, mit denen wir bei den Leuten gut ankommen«, sagte der Mitgründer der W




