Rheinische Post: Kommentar /
Pragmatisches Angebot gegen Wohnungsnot
= Von Thomas Reisener
ID: 1501859
missverstanden werden kann: Es geht eben nicht darum, ältere Menschen
aus ihren Wohnungen zu drängen. Sondern darum, den viel zu knappen
Wohnraum besser zu verteilen. Die Garantie, die der Konzern den
wechselwilligen Senioren gibt, ist fair: Wenn sie in eine neue und
kleinere Wohnung in der Nachbarschaft umziehen, werden sie auf keinen
Fall mehr pro Quadratmeter zahlen als für die alte. Niemand muss das
Angebot annehmen. Aber viele Senioren, deren Kinder längst aus dem
Haus sind, werden sich über die seltene Chance auf eine deutlich
günstigere Miete freuen. Wenn so auch noch Hunderte große Wohnungen
für Familien frei werden, ist allen gedient. Es ist wichtig, die LEG
für diesen Vorstoß nicht zu dämonisieren. Denn solange es in großen
Teilen von NRW weiterhin Wohnungsnot gibt, sind die Bürger darauf
angewiesen, dass unkonventionelle Konzepte wie dieses ausprobiert
werden. Langfristig müssen aber vor allem mehr Wohnungen für
Normalverdiener gebaut werden. Einen Beitrag dazu könnte die neue
Landesregierung leisten, indem sie nicht wie angekündigt nur
Erstkäufer fördert, sondern die Grunderwerbsteuer für alle Investoren
absenkt.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2017 - 21:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1501859
Anzahl Zeichen: 1552
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 280 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Pragmatisches Angebot gegen Wohnungsnot
= Von Thomas Reisener"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Richter Roben: Elegant und zeitlos ...
Die eindrucksvollen Richter Roben prägen den Alltag im Gericht bedeutend. So wurde die Diskussion rund um das verpflichtende Tragen von Richter Roben zu einem heißen Eisen. Die Rechtslage ist abhängig von der Örtlichkeit, aber generell hat es auch seine Vorteile eine der zeitlos schönen Richter
Lausitzer Rundschau: Feuer legen für die Rettung der Welt Die Brandanschläge auf Bahnanlagen ...
Tausende Pendler in Deutschland kamen am Montag zu spät zur Arbeit. An zwölf Orten, darunter Berlin, Köln, Dortmund und Leipzig, hatten Unbekannte Brandsätze in Kabelschächten der Bahn gezündet. Ein mutmaßliches Bekennerschreiben deutet auf Linksextremisten hin, die mit den Brandanschläge
Lausitzer Rundschau: Grüne Wehleidigkeit Die Klage zur "Ehe für alle" ...
Umfangreiche Minderheitenrechte gehören zum Wesen der parlamentarischen Demokratie. Damit die Opposition nicht von der Regierungsmehrheit erdrückt wird, damit sie schlagkräftig dagegenhalten kann. Dafür zu kämpfen, ist gerade angesichts einer übermächtigen Großen Koalition im jetzigen Bu
Neue Westfälische (Bielefeld): Verhältnis zu Nordkorea Wenig Hoffnung Sigrun Müller-Gerbes ...
Ob Otto Warmbier nun wegen einer Lebensmittelvergiftung ins Koma fiel oder tatsächlich brutal gefoltert wurde, ist unklar und wird sich vielleicht nie abschließend klären lassen. Klar aber ist: Verantwortlich für seinen Tod ist das Regime in Pjöngjang. Schon fünfzehn Monate, das belegen die




