Westfalen-Blatt: zu unerlaubter Telefonwerbung

Westfalen-Blatt: zu unerlaubter Telefonwerbung

ID: 1502423
(ots) - Werbung am Telefon kann nerven. Vor allem, wenn
man keine Einwilligung dazu gegeben hat - oder glaubt, keine gegeben
zu haben. Denn das ist schneller passiert, als einem lieb ist. Ob
Gewinnspiel oder neuer Telefonvertrag: Fast nichts bekommt der Kunde
heute mehr ohne Werbeeinwilligung. Die kann zwar widerrufen werden,
aber wer denkt schon daran? Besonders kriminell wird es, wenn
Verbraucher am Telefon regelrecht überrumpelt werden. Seit 2013 ist
das zwar verboten, die Regeln werden aber offensichtlich immer öfter
missachtet. Das belegen die Zahlen der Bundesnetzagentur, die in
diesem Jahr bereits 4200 schriftliche Beschwerden pro Monat
registriert hat. Aufs Jahr gerechnet wären das 50400. 2016 waren es
noch 29000, im Jahr davor 24500. So kann's nicht weitergehen! Wenn
unseriöse Unternehmen die Regeln nicht befolgen wollen, müssen sie
eben bestraft werden. Und zwar nicht nur mit hohen Bußgeldern. Dass
die Bundesnetzagentur die Missetäter nun auch mal beim Namen nennt,
könnte den einen oder anderen Konzernchef vielleicht beeindrucken.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: zum Schleuserprozess in Ungarn Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar:
Verschuldung der der nordrhein-westfälischen Kommunen
Angespannte Lage
Florian Pfitzner, Düsseldorf
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2017 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1502423
Anzahl Zeichen: 1399

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu unerlaubter Telefonwerbung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalen-Blatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

WESTFALEN-BLATT - Till Brönner: "Nichts aus Corona gelernt" ...
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un

34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder

NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in


Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt


Westfalen-Blatt: zum Schleuserprozess in Ungarn ...
Flüchtlinge - darüber spricht man nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man Politiker ist und Wahlen anstehen. Flüchtlinge - ein Verliererthema, das die Wähler verunsichern könnte. Deshalb herrscht in Deutschland derzeit eine Große Koalition des Schweigens. Zum Weltflüchtlingstag in dieser Wo

Rheinische Post: Kommentar / Zwiespältiger Abschied = Von Eva Quadbeck ...
Es ist eine wunderbare Idee, sich von Helmut Kohl mit einer europäischen Trauerfeier zu verabschieden. Diese Zeremonie, die eigens für den Kanzler der Einheit und den großen Europäer Kohl, erfunden wurde, wird seiner Lebensleistung gerecht. Zumal es nicht nur in Deutschland, sondern in ganz

Rheinische Post: Kommentar / Schleierfahndung auf dem Prüfstand = Von Gregor Mayntz ...
Die Stellungnahme des Europäischen Gerichtshofes zur anlasslosen Polizeikontrolle im grenznahen Bereich (Schleierfahndung) hat das Zeug, zum Aufreger über weltfremde Entscheidungen zu werden. Als dürfe ein souveräner Staat nicht mehr kontrollieren, wer da über seine Grenzen kommt! Tatsächl

Stuttgarter Nachrichten: zum Energielabel ...
Damit das Energielabel mehr wert ist als das Papier, auf dem es steht, müssen die Testverfahren verbessert und auf den häufigsten Gebrauch optimiert werden. Natürlich ist das nicht einfach, weil ein Single die Waschmaschine anders nutzt als die Familie mit zwei Kleinkindern. Auch deshalb bedar


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z