Mitteldeutsche Zeitung: zu Volvo und E-Mobilität
ID: 1507889
fest, was die Politik gern vor sich herschiebt. Doch die Debatte
etwa um die Luftqualität in den Innenstädten wird den Druck auf die
ökologischen Aspekte der individuellen Mobilität erhöhen. Es ist
nicht verkehrt, wenn man als Konzern schon an der Spitze der
Bewegung steht. Das sichert künftige Absatzmärkte. Und es wird -
politisch wie strukturell - auch zum Ausbau erneuerbarer Energien
anregen, sonst geht die Öko-Rechnung nicht auf.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.07.2017 - 18:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1507889
Anzahl Zeichen: 803
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 305 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Volvo und E-Mobilität"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Amtsgericht Halle in Sachsen-Anhalt rollt einen ungewöhnlichen Kriminalfall auf, in dem es um 105 Bombendrohungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht. Die Staatsanwaltschaft Halle hat einen 16-jährigen Jugendlichen wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von
Anschlag von Magdeburg: Versicherung zahlt Millionen an Opfer ...
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu G 20 und Weltwirtschaft ...
G 20 sind nur sehr bedingt eine Gemeinschaft. Gemeinsamkeiten entdecken sie nur in Situationen, in denen der Bestand des globalen Wirtschaftssystems gefährdet ist. Ist dies nicht der Fall, dann agieren die G-20-Staaten als Wettbewerber um Anteile am globalen Wirtschaftswachstum. Dieser Kampf hat
NRZ: Niemand braucht diesen Gipfel - ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Der Club der Mächtigen trifft sich in Hamburg. Es ist ein Irrsinn, diesen Gipfel inmitten einer Großstadt abzuhalten. Der Steuerzahler wird weit über 100 Millionen Euro zahlen müssen, damit sich die Staats- und Regierungschefs der G20 für zwei Tage ungestört vom Demonstrationsgeschehen aus
Straubinger Tagblatt: Zum Staatsbesuch von Xi Jingping Pandabärchen-Diplomatie ...
Doch wie verlässlich sind die Chinesen als Partner? Wie ernst meinen sie es beispielsweise mit ihren Bekenntnissen zum Freihandel? Oder: Was verstehen sie überhaupt darunter? Dass sie überall auf der Welt investieren und von den Segnungen der offenen Märkte und Rechtssicherheit profitieren k
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu G20 ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zum bevorstehenden G20-Gipfel: Die G20 sind nur sehr bedingt eine Gemeinschaft. Gemeinsamkeiten entdecken sie nur, wenn der Bestand des globalen Wirtschaftssystems gefährdet ist. Ist dies nicht der Fall, agieren sie als Wettbewerber um Anteile am globalen




