Westfalen-Blatt: zur Studieüber Erbschaften
ID: 1507919
bislang gedacht: Dieses Ergebnis der von der gewerkschaftsnahen
Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegebenen Studie befeuert den
Wahlkampf. Da möchte man doch wirklich fragen: Ist das noch gerecht?
Doch langsam. Was sagt die Studie denn nun wirklich aus? Erstens:
Große Vermögen werden im Laufe der Zeit oft noch größer, weil sie
durch Verzinsung und Wertsteigerung wachsen. Zweitens: Wer viel Geld
verdient, dem fällt das Sparen leichter als Kleinverdienern. Mal
ehrlich: Ist das wirklich neu? Hohe Einkommen werden heute schon hoch
besteuert. Ein paar Euro mehr täten Großverdienern aber sicher nicht
weh. Bei der Erbschaftsteuer hingegen hat die Große Koalition nach
langem Ringen mit dem Bundesrat gerade erst eine Neuregelung
gefunden, die Firmenerben noch engere Grenzen beim Steuererlass
setzt. Deutschland geht es so gut wie lange nicht mehr.
Familienunternehmen haben daran großen Anteil. Das sollte bedenken,
wer nach einer höheren Erbschaftsteuer ruft.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.07.2017 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1507919
Anzahl Zeichen: 1358
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 378 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zur Studieüber Erbschaften"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
neues deutschland: Kommentiert: Erblast ...
Geschichtliche Ungleichheit lässt sich vererben. Jene, die in der Bundesrepublik in den Nachkriegsjahrzehnten zu Wohlstand gelangt sind, übertragen in diesen Jahren ihr Vermögen an ihre Nachkommen. Wenn es keine tiefgreifende Reform der Erbschaftsteuer gibt - wird sich dann nicht eine Wohlst
Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern/ Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg ...
Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsame
Badische Zeitung: Gaffer beim Busunglück / Verstörender Egoismus Kommentar von Bernhard Walker ...
Dass die Politik handelt, ist richtig. Nur können Änderungen im Strafgesetzbuch das Rätsel nicht lösen, warum solche Dinge geschehen. Denn es bleibt die Frage offen, woher die Abstumpfung und die Verrohung dieser Menschen rühren. Deren Auftreten sind nur die auffälligsten Belege dafür, d
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur Mafia in Baden-Württemberg ...
Die Mafiabanden brauchen Baden-Württemberg vor allem als Rückzugsgebiet. Wo sie beginnen, vor Ort mit Drogen zu handeln oder Schutzgeld zu erpressen, droht ihnen Gefängnis. Die Ermittlungserfolge von Donaueschingen und Rottweil zeigen, dass die baden-württembergische Polizei entschieden




