48 Parteien können an der Bundestagswahl 2017 teilnehmen
ID: 1508710
6. und 7. Juli 2017 in Berlin für alle Wahlorgane verbindlich
festgestellt, dass folgende 8 Parteien im Deutschen Bundestag oder
einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener
Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten
vertreten sind (§ 18 Absatz 4 Nummer 1 Bundeswahlgesetz) und deshalb
bei der Einreichung ihrer Wahlvorschläge für die Bundestagswahl 2017
am 24. September 2017 keine Unterstützungsunterschriften beibringen
müssen:
Im 18. Deutschen Bundestag vertretene Parteien:
1. Christliche Demokratische Union Deutschlands (CDU)
2. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
3. DIE LINKE (DIE LINKE)
4. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)
5. Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
Zusätzlich in mindestens einem Landtag vertretene Parteien:
6. Freie Demokratische Partei (FDP)
7. Alternative für Deutschland (AfD)
8. FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)
Folgende 40 Vereinigungen hat der Bundeswahlausschuss für die Wahl
zum 19. Deutschen Bundestag als Parteien anerkannt (Reihenfolge nach
Eingang der Beteiligungsanzeigen; Kurzbezeichnung in Klammern):
1. Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz
(Tierschutzallianz)
2. Die Violetten; für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN)
3. Magdeburger Gartenpartei; ökologisch, sozial und ökonomisch (MG)
4. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
5. Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
6. DIE RECHTE (DIE RECHTE)
7. Die GERADE Partei (DGP)
8. DEUTSCHE KONSERVATIVE (Deutsche Konservative)
9. UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie (UNABHÄNGIGE)
10. Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
11. PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
12. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und
basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
13. bergpartei, die überpartei; ökoanarchistisch-realdadaistisches
sammelbecken (B*)
14. Bayernpartei (BP)
15. Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller
(MENSCHLICHE WELT)
16. Transhumane Partei Deutschland (TPD)
17. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
18. Deutsche Mitte; Politik geht anders... (DM)
19. Feministische Partei DIE FRAUEN (DIE FRAUEN)
20. Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
21. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
22. Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung; Politik für die
Menschen (Volksabstimmung)
23. Partei der Humanisten (Die Humanisten)
24. Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
25. Bündnis C - Christen für Deutschland (Bündnis C)
26. Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei (BGE)
27. V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer
(V-Partei3)
28. Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)
29. Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED)
30. Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
31. Neue Liberale - Die Sozialliberalen (keine Kurzbezeichnung)
32. DIE EINHEIT (DIE EINHEIT)
33. Allianz Deutscher Demokraten(keine Kurzbezeichnung)
34. DIE REPUBLIKANER (REP)
35. Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
36. Die Grauen - Für alle Generationen (Die Grauen)
37. Partei der Vernunft (PDV)
38. Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet
1870 (ZENTRUM)
39. Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
40. Mieterpartei (MIETERPARTEI)
Für die Partei FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER), die ebenfalls eine
Beteiligungsanzeige eingereicht hatte, war bereits festgestellt
worden, dass sie im Bayerischen Landtag seit dessen letzter Wahl mit
19 Abgeordneten vertreten ist (siehe oben).
Die vom Bundeswahlausschuss für die Bundestagswahl 2017
anerkannten Parteien müssen für ihre Wahlvorschläge
Unterstützungsunterschriften sammeln. Für einen Kreiswahlvorschlag
sind die Unterschriften von mindestens 200 Wahlberechtigten des
jeweiligen Wahlkreises und für einen Landeslistenvorschlag die
Unterschriften von mindestens 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des
jeweiligen Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch von
höchstens 2 000 Wahlberechtigten, erforderlich. Die
Kreiswahlvorschläge müssen bei den Kreiswahlleitern sowie die
Landeslisten bei den Landeswahlleitern bis spätestens 17. Juli 2017,
18.00 Uhr, eingegangen sein. Über deren Zulassung entscheiden die
Kreiswahlausschüsse beziehungsweise Landeswahlausschüsse am 28. Juli
2017.
Weitere Auskünfte gibt:
Büro des Bundeswahlleiters Telefon: 0611 75-4863
www.bundeswahlleiter.de/kontakt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Der Bundeswahlleiter
Pressestelle
Telefon: +49 611-75 34 44
E-Mail: pressestelle@bundeswahlleiter.de
Original-Content von: Der Bundeswahlleiter, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.07.2017 - 13:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1508710
Anzahl Zeichen: 5263
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Wiesbaden
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 301 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"48 Parteien können an der Bundestagswahl 2017 teilnehmen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Bundeswahlleiter (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin hat am 16. November 2022 die Wahlen zum 19. Berliner Abgeordnetenhaus und zu den zwölf Berliner Bezirksverordnetenversammlungen vom 26. September 2021 insgesamt für ungültig erklärt. Nach dem Berliner Landeswahlgesetz müssen diese Wahlen nun binnen
Bundestagswahl 2021: Bundeswahlleiter begrüßt Klarheit über Wahlwiederholung in Berlin ...
In Berliner Wahlkreisen kam es bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 unter anderem aufgrund von fehlenden oder falschen Stimmzetteln zu einer zeitweisen Schließung von Wahlräumen sowie aus anderen organisatorischen Mängeln zu Warteschlangen bei der Stimmabgabe. Der Deutsche Bundestag hat
Bundestagswahl 2021: Jüngere Wählerinnen und Wähler gingen häufiger zur Wahl / Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik veröffentlicht ...
Bei der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 wurde, wie bei bisherigen Bundestagswahlen auch, eine repräsentative Wahlstatistik durchgeführt. Mit ihr lässt sich das Wahlverhalten, das heißt die Wahlbeteiligung und die Stimmabgabe, nach Geschlecht und Geburtsjahresgruppe analy
Weitere Mitteilungen von Der Bundeswahlleiter
NOZ: Grüne fordern von G20 starkes klimapolitisches Signal ...
Grüne fordern von G20 starkes klimapolitisches Signal Bundesvorsitzender Özdemir: "Trump und anderen Zweiflern den Ernst der Lage klar machen" - "Multilaterales Handeln wichtiger denn je" Osnabrück. Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, fordert die G20-Tei
NOZ: Politikforscher Hacke: "Merkel wird von G20 für die Wahl profitieren" ...
Politikforscher: Bundeskanzlerin Merkel wird vom G20-Gipfel für die Bundestagswahl profitieren Hacke: "Merkel ist in einer Win-Win-Situation" - "Herausforderer Schulz wird es schwer haben" - Merkel ist "die Freiheitsstatue der westlichen Welt" Osnabrück. Bun
ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit für Steuersenkung bei Geringverdienern und Steuererhöhung bei Besserverdienern ...
Sperrfrist: 06.07.2017 23:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Im Bundestagswahlkampf wird unter anderem über unterschiedliche Steuerkonzepte diskutiert. Die Mehrheit der Deutschen (77 Prozent) meint, dass
Berliner Zeitung: Kommentar zum TV-Duell mit Angela Merkel. Von Steven Geyer ...
Die Kanzlerin mag sich nicht aufs Stühlchen setzen. Man muss Angela Merkel nicht unterstellen, dass sie ein zweites Duell gegen Martin Schulz aus ähnlichem Dünkel ablehnt wie einst Kiesinger. Es liegt auf der Hand, dass sie sich vielmehr ihrer Schwäche im Umgang mit Live-Kameras bewusst ist. Ga




