Rheinische Post: Reul will Kennzeichnungspflicht für Polizisten und Blitzmarathons abschaffen
ID: 1508919
hat sich gegen die Kennzeichnungspflicht für Polizisten
ausgesprochen. "Damit werden die Kollegen unter Generalverdacht
gestellt", sagte Reul der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Montagausgabe). Deshalb werde er die Kennzeichnungspflicht "so
schnell es geht abschaffen". Auch die Blitzmarathons, wie sie sein
Amtsvorgänger Ralf Jäger (SPD) öffentlichkeitswirksam durchgeführt
hatte, soll es nicht mehr geben. "Das wird es in dieser Form nicht
mehr geben", sagte Reul der Redaktion. Damit wolle er nicht sagen,
"dass wir nichts gegen Verkehrssünder tun". Aber der Aufwand für
einen Blitzmarathon "ist einfach nicht vertretbar. Terroristen haben
für mich eine höhere Priorität", so der CDU-Politiker.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2017 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1508919
Anzahl Zeichen: 1063
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 426 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Reul will Kennzeichnungspflicht für Polizisten und Blitzmarathons abschaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Suding stellt Scholz Ultimatum ...
Nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel hat Hamburgs FDP-Landeschefin Katja Suding dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) ein Ultimatum gestellt. "Olaf Scholz muss jetzt die politischen Konsequenzen ziehen, indem er bei seiner Regierungserklärung am Mittwoch eigene Fehler eingesteht
Rheinische Post: Innenpolitiker drängen auf Extremistendatei ...
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg haben Innenpolitiker von Union und SPD die Einführung einer europäischen Extremistendatei gefordert. "Wir brauchen eine umfassende Extremistendatei, und zwar europaweit", sagte Eva Högl, Vizevorsitzende der SPD-Bunde
BERLINER MORGENPOST: Hanseatischer Weg gescheitert / Kommentar von Alexander Dinger zu G20-Polizeieinsatz ...
Wäre doch nur die Hamburger Polizeiführung hanseatisch aufgetreten. Nämlich ein wenig gastfreundlicher gegenüber jenen Einheiten, die für sie die Kohlen aus dem Feuer geholt haben. Hanseatisch wäre auch gewesen, wenn man mal geschaut hätte, wie die Berliner Polizeiführung es in vergangene
Neue Westfälische (Bielefeld): Gewaltexzesse beim Gipfel Der Trümmer-Gipfel Dieter Wonka, Berlin ...
In den Hamburger Chaostagen war der "schwarze Block" erkennbar zum Angriff auf das Leben von Polizisten entschlossen, anders lässt sich der enthemmte Ausbruch von Gewalt nicht interpretieren. So schlimm habe sich das die Staatsmacht nicht vorgestellt, bilanziert Hamburgs Erster Bürge




