Rheinische Post: Eon-Tochter will 1000 Stellen streichen und steigt aus Tarifverbund aus
ID: 1509891
nächsten Jahren mindestens 1000 Arbeitsplätze streichen.
"PreussenElektra muss die Zahl seiner Arbeitsplätze in den nächsten
Jahren von heute 2000 bis zum Jahr 2026 mindestens halbieren - durch
die Abschaltungen und den Rückbau von Kernkraftwerken", sagte Volker
Raffel, Sprecher von PreussenElektra, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).
Zugleich steigt PreussenElektra zum Jahresende aus der
Tarifgemeinschaft Energie (TGE) aus, die den Tarifvertrag für den
Eon-Konzern aushandelt. "Wir müssen auch tarifvertraglich dafür
sorgen, dass wir den Besonderheiten unseres Geschäfts gerecht werden
können", so Raffel. Die laufenden Tarifverträge würden aber erst mal
weiter weiterlaufen.
Verdi und IG BCE kritisieren das, zumal auch die Eon-Tochter
Uniper zum Jahresende geht. "Die Belegschaften können nicht
verstehen, dass Uniper und PreussenElektra aus der Tarifgemeinschaft
ausgetreten sind. Dem Konzern geht es wieder besser, und das Urteil
zur Brennelemente-Steuer bringt Eon über drei Milliarden Euro", sagt
Volker Stüber, Verdi-Fachgruppenleiter, der Redaktion. Er warnte:
"Sollte Eon versuchen, auch bei anderen Konzern-Töchtern wie den
Regionalversorgern aus dem Tarifvertrag auszusteigen, wird es großen
Ärger geben. Da werden wir als Gewerkschaften richtig Druck machen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2017 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1509891
Anzahl Zeichen: 1744
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 350 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Eon-Tochter will 1000 Stellen streichen und steigt aus Tarifverbund aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Buchmarkt ...
Wenn es um Streit geht, waren Literaten immer schon gern vorn dabei. Ihre spitze Feder hat gerade auch Bertelsmann in der Vergangenheit manches Mal zu spüren bekommen. Im Zentrum der Kritik stand oft die Marktmacht der Gütersloher - etwa wenn ein vorher selbstständiger Buchverlag übernom
Saturn Oil + Gas Inc. gibt Joint Operating und Farm-In Vereinbarung für Flaxcombe bekannt ...
Saturn Oil + Gas Inc. gibt Joint Operating und Farm-In Vereinbarung für Flaxcombe bekannt SASKATOON, SASKATCHEWAN - 11. Juli 2017 - Saturn Oil + Gas Inc. (Saturn oder das Unternehmen) (TSX.V: SMI) (FSE: SMK) ist erfreut bekanntzugeben, dass eine Joint Operating Vereinbarung (die Vereinba
Börsen-Zeitung: Ein alter Bekannter, Kommentar zur Bankenunion von Bernd Wittkowski ...
Die nach Ausbruch der globalen Finanzkrise vor zehn Jahren von den Politikern angestimmte Melodie hatte das Zeug zum Ohrwurm: "Nie wieder sollen die Steuerzahler für die Abwicklung oder Rettung maroder Banken zur Kasse gebeten werden." Der Hit lief in den Hauptstädten in Endlosschleife
Weser-Kurier:Über den Bremer Airport schreibt Peter Hanuschke: ...
Die Halbjahresbilanz des Bremer Flughafens lässt erahnen, dass es erneut einen Passagierrückgang geben wird - das wäre dann das dritte Jahr in Folge nach dem Rekordergebnis 2014. Noch gibt es keinen Grund zur Sorge: Immerhin machte der Bremer Airport 2016 Gewinn, ebenso im Jahr zuvor und wahrsc




