Rheinische Post: Kommentar: Distanz zu Trump
ID: 1510355
beinhart, und es gehört zum gängigen Repertoire, den Gegner ausgiebig
mit Schmutz zu bewerfen. Sich dabei aber mit einer ausländischen
Macht einzulassen, wie es der Sohn von US-Präsident Donald Trump
offenbar vorhatte, grenzt an Landesverrat. Wie die Kontakte von
Donald Trump junior zu russischen Emissären rechtlich zu bewerten
sind, darüber wird vermutlich die US-Justiz zu befinden haben. Aber
schon jetzt ist der Schaden für den Präsidenten enorm, denn mit dem
letzten Rest seiner Glaubwürdigkeit in der Russland-Affäre ist es
vorbei: Vertuschen und nur das zugeben, was sich nicht mehr leugnen
lässt - das ist Trumps Masche. Doch Trumps Wählerbasis wirkt
unerschütterlich unbeeindruckt von den immer neuen Enthüllungen, und
die Republikaner wollen Trump offenbar um keinen Preis vor den
Midterm Elections in anderthalb Jahren fallenlassen. Mal sehen, ob
die Partei das wirklich durchhält. In jedem Fall könnte es aber bald
einsam werden um Trump, wenn nun schon sogar sein serviler Vize Mike
Pence auf Distanz geht.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.07.2017 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1510355
Anzahl Zeichen: 1422
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 331 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Distanz zu Trump"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Was Scholz offenlässt ...
Mit seiner Entschuldigung bei den Hamburgern hat Bürgermeister Olaf Scholz den richtigen Ton getroffen. Auch inhaltlich war die Geste notwendig: Vor dem Gipfel saß er auf einem zu hohen Ross und hatte zur Sicherheitslage Versprechungen gemacht, die er auch nicht ansatzweise halten konnte. Denn
Rheinische Post: Kommentar: Rückschritt im Bewerbungsverfahren ...
Menschen mit Migrationshintergrund sind in der Landesverwaltung unterrepräsentiert. Ihr Anteil an der Bevölkerung in NRW liegt bei 22 Prozent, aber sie besetzen nur zwölf Prozent der Stellen. Anonymisierte Bewerbungen sind ein Mittel, daran etwas zu ändern. Sie sollen verhindern, dass Bewerbe
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schülerzahlen ...
Das Geld dürfte dabei das geringere Problem sein, auch wenn viele Länderkassen leer sind. Der Bund hat es, und der unerwartete Schülerboom wäre aber ein guter Anlass für eine weitere Lockerung des Kooperationsverbotes in Sachen Bildung. Doch Lehrer lassen sich nicht mit einem Fingerschni
Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump ...
Zwar ist nicht bewiesen, dass es Geheimsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und obskuren Russen gab, die im Auftrag des Kremls Einfluss auf die Präsidentschaftswahl wollten. Doch US-Geheimdienste haben schon vor der Wahl gesagt, dass es darauf Hinweise gebe. Russlands Präsident Wladimir Pu




