BERLINER MORGENPOST: Feuerwehr in Not / Kommentar von Gilbert Schomaker zu Feuerwehreinsätzen
ID: 1511184
macht den Berliner Feuerwehren zu schaffen. Fast 375.000 Mal wurden
die Retter zu einem medizinischen Einsatz gerufen. Treffen sie in den
Wohnungen ein, stellt sich aber häufig heraus, dass es sich nicht um
einen medizinischen Notfall handelt. In der freien Wirtschaft wird
bei steigenden Umsatzzahlen und überlasteten Produktionsstätten
Personal eingestellt. Bei der Feuerwehr ist das jahrelang nicht oder
viel zu gering geschehen. Nun sollen knapp 350 neue Feuerwehrmänner
für Entlastung sorgen. Da die Stadt weiter wächst, wird das nicht
genügen. Gleichzeitig muss die Versorgung mit Hausärzten und
Ambulanzen verbessert werden. Auch die Krankenkassen und
Ärzteverbände müssen erkennen: Berlin wächst und die
Gesundheitsversorgung muss mitwachsen.
Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/211247605
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.07.2017 - 20:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1511184
Anzahl Zeichen: 1188
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 493 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Feuerwehr in Not / Kommentar von Gilbert Schomaker zu Feuerwehreinsätzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Allg. Zeitung Mainz: Generalverdacht / Kommentar von Friedrich Roeingh zuÜbergriffen in der Bundeswehr ...
Es ist der Brennglaseffekt. Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung auf ein Thema fokussiert, geraten mit einem Mal Dutzende gleicher oder ähnlicher Fälle ans Tageslicht, die sonst niemand wahrgenommen hätte. Im Fall der Bundeswehr hat das dazu geführt, dass nach der Debatte um den rechtsextr
Neue Westfälische (Bielefeld): Ein Jahr nach dem Putschversuch in der Türkei Scheinriese Erdogan Susanne Güsten, Istanbul ...
Ein Jahr nach dem Putschversuch in der Türkei sieht auf den ersten Blick alles nach einer dauerhaften Zementierung der Macht von Präsident Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP aus. Doch der Eindruck täuscht. Erdogans Türkei gleicht immer mehr einer nahöstlichen Despotie, die
FZ: Ein Amerikaner in Paris Kommentar der Fuldaer Zeitung (Samstagausgabe)zu Donald Trumps Visite in Frankreich ...
Trubel, Truppen, Trump und Treueschwüre in Paris - Trauer in Nizza. Frankreich im Spannungsfeld zwischen seinem Nationalfeiertag, dem Besuch des US-Präsidenten und dem Gedenken an den schweren Anschlag von Nizza vor einem Jahr, das ist für den Regisseur der französischen Renaissance, Präsid
Mittelbayerische Zeitung: "Mittelbayerische Zeitung" zu "Obamacare": ...
Drei Wochen lang feilschte McConnell hinter verschlossenen Türen mit den parteiinternen Kritikern der Reform. Dem Tea-Party-Flügel ging der erste Anlauf nicht weit genug bei der Abschaffung von "Obamacare". Den moderateren Kräften in der Fraktion fiel er dagegen zu drakonisch aus. Hi




