Rheinische Post: Kommentar: Problem verharmlost
ID: 1512150
straffällig werden, weiß die Polizei schon lange und hätte gerne
früher gehandelt. Aber vor der Kölner Silvesternacht 2015/16, die der
nordafrikanischen Täterszene zu traurigem Weltruhm verhalf, galten
herkunftsorientierte Polizeimaßnahmen als politisch unkorrekt. Erst
danach wurden gezielte Aktionen gegen die nordafrikanische Täterszene
öffentlich akzeptiert. Bis dahin beinahe heimliche Studien wie das
Düsseldorfer "Casablanca"-Projekt, in dem die Polizei die
nordafrikanische Diebesszene analysiert, waren plötzlich in aller
Munde. Razzien in entsprechenden Wohnvierteln, Gefährder-Ansprachen
und beschleunigte Gerichtsverfahren mit schnellen Haftstrafen galten
nicht mehr als Beleg für behördlichen Ausländerhass sondern als
datenbasierter Bevölkerungsschutz. Neue Zahlen belegen den Erfolg:
Die Täterszene schrumpft. Offensichtlich tut man gut daran,
polizeilichen Erfahrungswerten zu vertrauen. Hätte die Polizei schon
vor der Silvesternacht gedurft, was sie erst danach umsetzen sollte,
wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.07.2017 - 20:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1512150
Anzahl Zeichen: 1449
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Problem verharmlost"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
BERLINER MORGENPOST: Die Sparpolitik rächt sich - Leitartikel von Alexander Dinger ...
Die entscheidenden Sätze im aktuellen Verfassungsschutzbericht stehen bereits auf der zweiten Seite. Berlin wird in den kommenden Jahren rasant wachsen. Die Sicherheitsarchitektur ist aber in den vergangenen Jahren nicht mitgewachsen. Und das rächt sich jetzt. Es ist egal, ob man mit Poliziste
Allg. Zeitung Mainz: Brutale Sünden / Kommentar von Reinhard Breidenbach zu den Regensburger Domspatzen ...
Gewalt, auch sexueller Art, Ausgeliefertsein, gebrochene Menschen - das klingt nach Folterkellern und Inquisition. Erschütternd. Jedoch sind es Begriffe aus einem Bericht über frühere Zustände bei den Regensburger Domspatzen. Da haben viele brutal gesündigt, kriminell gehandelt, andere sind
Mittelbayerische Zeitung: "Mittelbayerische Zeitung" zum Brexit: ...
Noch hält die europäische Einheitsfront. Die Rest-EU profitiert von der Schwäche und Zerstrittenheit der neu gewählten britischen Regierung. Auch wird bereits in der ersten richtigen Verhandlungsrunde deutlich, dass die britische Administration der geballten Beamtenexpertise in Brüssel weni
Neue Westfälische (Bielefeld): Jugendliche interessieren sich für Politik - wissen aber zu wenig Demokratie gehört auf den Stundenplan Miriam Scharlibbe ...
Bei der Bundestagswahl dürfen sie ihre Stimme noch nicht abgeben, eine Meinung zur politischen Lage im Land haben die 14- bis 17-jährigen Deutschen dennoch. Und die ist, will man der Umfrage der Jugendzeitschrift Bravo Glauben schenken, erstaunlicherweise gar nicht so weit entfernt von der ihr




