Rheinische Post: Buntebach gegen niedrigeren Arbeitslosenbeitrag
ID: 1512175
Forderung nach niedrigeren Arbeitslosenbeiträgen auf wachsenden
Widerstand. Annelie Buntenbach, Vorsitzende des Verwaltungsrats der
Bundesagentur für Arbeit und zugleich Vorstandsmitglied des Deutschen
Gewerkschaftsbundes, sagte der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe): "Diesen Vorstoß lehne ich ab.
Die Bundesagentur hatte in der Finanzmarktkrise 17 Milliarden Euro
Rücklagen, die sofort in die Stabilisierung des Arbeitsmarktes
fließen konnten. Stichwort: Kurzarbeitergeld." Nur so sei verhindert
worden, dass die Finanzkrise auf den Arbeitsmarkt durchschlug. "Die
Arbeitslosenversicherung ist der konjunkturanfälligste Zweig der
Sozialversicherung. Da benötigen wir dringend hohe Rücklagen, um
schnell reagieren zu können. Der Verwaltungsrat und der Vorstand der
Bundesagentur für Arbeit sind sich deshalb einig, dass wir mindestens
20 Milliarden Euro Rücklage benötigen, ehe wir über
Beitragssatzsenkungen reden können", sagte Buntenbach der
"Rheinischen Post".
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.07.2017 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1512175
Anzahl Zeichen: 1370
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 325 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Buntebach gegen niedrigeren Arbeitslosenbeitrag"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Umstrittene Geschäfte: Land lagert Aufgaben für 270 Millionen aus ...
Die Landesregierung Sachsen-Anhalts hat in den vergangenen Jahren verstärkt Verwaltungsaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Seit 2011 hat die Landesregierung sogenannte Inhouse-Geschäfte über rund 270 Millionen Euro meist mit Landesgesellschaften abgeschlossen, berichtet die in Hal
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Land bereitet Kastrationspflicht für Katzen vor ...
Katzenbesitzern in Sachsen-Anhalt droht die Zwangskastration ihrer Haustiere. Nach Plänen der Landesregierung soll mit einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen und Haustiere, die sich auch zeitweise im Freien aufhalten, gegen die Ausbreitung tausender Streuner in den Städten und
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik CDU-Fraktionschef fürchtet Spaltung der AfD-Fraktion ...
Der Fraktionschef der CDU im Landtag von Sachsen-Anhalt, Siegfried Borgwardt, rechnet nicht mit weiteren AfD-Überläufern. "Wir werben keinen ab, es besteht nicht die Gefahr einer Schwemme neuer CDU-Abgeordneter", sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochau
Rheinische Post: Verbraucherbeschwerdenüber unerlaubte Telefonwerbung auf Rekordhoch ...
Die Zahl der Verbraucher-Beschwerden bei der Bundesnetzagentur über unerlaubte Telefonwerbung ist im ersten Halbjahr 2017 drastisch auf 26.080 gestiegen und hat damit schon fast das Vorjahresniveau von 29.298 Beschwerden erreicht. Diese Daten gehen aus einem Antwortschreiben der Bundesregieru




