Straubinger Tagblatt: Zu Nahost
Zeit der Scharfmacher
ID: 1513449
Verhandlungswege zu bemühen, hat er den Draht zu Israels Premier
Benjamin Netanjahu gekappt. Um dann nach Hilfe der USA zu rufen. Das
ist verantwortungslos. Eines darf in der Debatte nicht vergessen
werden: Das erneute Drama begann, als drei Palästinenser zwei
israelische Polizisten getötet haben. Es war also die Aufgabe der
Regierung, für Sicherheit zu sorgen. Allerdings: Auch die Reaktion
Netanjahus verdient keinen Preis für vorausschauendes politisches
Handeln. Der Geheimdienst hat ihn davor gewarnt, dass es zu einem
Gewaltausbruch kommen werde, wenn er Metalldetektoren am Zugang zum
Tempelberg aufstellen lässt.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.07.2017 - 17:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1513449
Anzahl Zeichen: 1034
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Zu Nahost
Zeit der Scharfmacher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Schweizer haben dem Bevölkerungsdeckel eine klare Absage erteilt und damit einem Volksbegehren, das dem Land mehr geschadet als genutzt hätte. Eine starre Obergrenze für die Einwohnerzahl hätte die wirtschaftliche Dynamik abgewürgt, den Fachkräftemangel verschärft und die engen Verflechtu
Deutschland wird sich an einer Marinemission zur Sicherung der Straße von Hormus beteiligen ...
Dennoch wird Deutschland wohl ein, zwei Fregatten und Minenräumer entsenden, um in der Straße von Hormus zu patrouillieren.Das würde die US-Flotte zwar auch allein schaffen, aber der Präsident will den Eindruck zerstreuen, die Europäer ließen Amerika wieder einmal im Stich. Deutschland kann sc
Pressestimme zu Donald Trump: ...
Trumps Beliebtheitswerte sind ohnehin schon desaströs. Wie aktuelle Umfragen belegen, sind nur noch magere 35 bis 38 Prozent der Wähler mit seiner Amtsführung zufrieden. Was Trump jetzt braucht, ist eine Erfolgsgeschichte, denn die Uhr tickt. Am 3. November stimmen die US-Amerikaner bei den Zwisc
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Straubinger Tagblatt: Zu SteinmeiersÄußerungen zur Türkei Gut gemeinte Worte ...
Fraglich ist, ob jene, die hierzulande niemals heimisch geworden sind, überhaupt empfänglich für Gabriels Worte sind. Sie dürften wohl eher der Propaganda "ihres" Präsidenten Erdogan Glauben schenken. Im Wahlkampf ist ein regelrechter Wettbewerb über die härteste Linie Ankara ge
Straubinger Tagblatt: Zu Martin Schulz Gefährliches Wahlkampfmanöver ...
Nun also die Flüchtlinge. Kanzlerkandidat Martin Schulz lässt nichts unversucht, um die Wähler doch noch von seinen Qualitäten zu überzeugen. Nachdem das Wahlprogramm und sein Zukunftskonzept weitgehend verpufft sind, präsentiert sich der SPD-Vorsitzende nun als Krisenmanager, reist am Donn
Landeszeitung Lüneburg: "Gruppendynamik spielt die größte Rolle" - Interview mit dem Protestforscher Prof. Dr. Andreas Zick ...
Nach den schweren Krawallen in Hamburg gibt es zuerst Schuldzuweisungen: Olaf Scholz wird genannt, vor allem aber Linksextreme oder gleich die ganze linke Szene. Greift das zu kurz? Prof. Dr. Andreas Zick: Das greift auf jeden Fall zu kurz. Olaf Scholz hat natürlich einen Fehler gemacht, als
Der Tagesspiegel: CSU-Vize Weber: "Kein Wackeln" bei der Obergrenze ...
Berlin - CSU-Vize Manfred Weber hält die von seiner Partei verlangte Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen pro Jahr für unverzichtbar. "Da gibt es kein Wackeln", sagte Weber dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Wir wollen in der Sache klar machen, dass sich das, was 2015 in De




