Rheinische Post: Grüne fordern von Merkel personelle Konsequenzen aus Dieselskandal
ID: 1514301
aufgefordert, personelle Konsequenzen aus den jüngsten Enthüllungen
über mögliche Absprachen deutscher Autobauer zu ziehen.
"Verkehrsminister Alexander Dobrindt ist längst Teil des Skandals und
gehört entlassen", sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Erst
habe die Regierung jahrelang weggesehen, dann habe Dobrindt das Thema
ausgesessen und nun wolle er vom jahrelangen Auto-Kartell nichts
mitbekommen haben. Im Vorfeld des Treffens von Bundes- und
Landesregierungen mit den Autokonzernen mahnte SPD-Fraktionsvize
Sören Bartol eine größere Transparenz an. "Vor allen Dingen wollen
wir nun von den Herstellern wissen, wie sie in Zukunft dafür sorgen,
dass die Gesundheit Vieler und die deutsche Automobilindustrie keinen
weiteren Schaden nehmen", sagte der SPD-Verkehrsexperte der Zeitung.
Die Linken erwarten ein verstärktes Vorgehen der
Strafverfolgungsbehörden. "Es ist unglaublich, dass noch kein
einziges Vorstandsmitglied eines Autokonzerns wegen des Betrugs mit
Dieselfahrzeugen juristisch zur Rechenschaft gezogen wurde und
einsitzt", meinte der Linken-Fraktionsvize Klaus Ernst.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.07.2017 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1514301
Anzahl Zeichen: 1588
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 357 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne fordern von Merkel personelle Konsequenzen aus Dieselskandal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Konflikt um den Tempelberg ...
Moderierende Hilfe kann in dieser schwierigen Lage nur von außen kommen - doch da sind keine wirklichen Vermittler in Sicht. Die USA unter dem unberechenbaren Präsidenten Donald Trump fallen in den Augen der Palästinenser als vertrauensvoller Partner aus. Allein seine frühere Ankündigung, d
Badische Zeitung: Netanjahus Zickzackkurs / Kommentar von Inge Günther ...
[...] Schwieriger dürfte es für Netanjahu werden, seinen Zickzackkurs als politischen Erfolg zu verkaufen. In der hochexplosiven Frage, wer am Tempelberg das Sagen hat, musste er zurückstecken. Dabei ging es nie nur um Metalldetektoren, sondern immer auch um Souveränitätsansprüche. Bleibt d
Stuttgarter Zeitung: zum Streit um den Tempelberg in Jerusalem ...
Benjamin Netanjahu und Mahmud Abbas wissen, dass in der aufgeheizten Atmosphäre ein Funke genügt, um das Pulverfass zur Explosion zu bringen. Doch beide schielen mit ihren Aktionen lieber darauf, innenpolitisch gegen die Hardliner im eigenen Lager zu punkten. Dafür nehmen sie auch einen Fläche
Rheinische Post: Kommentar / SMS-Tan vor dem Aus = Von Maximilian Plück ...
Banken dürfen von ihren Kunden für das Zusenden einer Transaktionsnummer (Tan) per SMS Geld verlangen. Anders als die Vorinstanzen machte Karlsruhe bei seinem Urteil aber eine Einschränkung: Dies gilt nur für Nummern, die tatsächlich auch benötigt werden. Wenn der Kunde bei der Eingabe einen




