Studienabbruch häufig aus finanziellen Gründen
ID: 151491
Studienabbruch häufig aus finanziellen Gründen
"Die Ergebnisse der Studie belegen, wie verkorkst die neuen Bachelorstudiengänge sind. Die Zahl an Abbrüchen aufgrund der gestiegenen Anforderungen und Belastungen ist hier deutlich höher als in den herkömmlichen Studiengängen. Mit den gestiegenen Belastungen geht einher, dass die Studierenden weniger Möglichkeiten haben, während des Studiums zu arbeiten, um sich finanzieren zu können. Studiengebühren verschärfen diese Situation noch weiter.
Wir brauchen dringend eine Reform der Bologna-Reformen. Die Politik darf die Hochschulen nicht mit den Problemen alleine lassen, sondern muss für ausreichende Finanzierung, einheitliche Regeln und vergleichbare Zustände sorgen. Das System der Akkreditierung der Studiengänge durch private Agenturen gehört schnellstens abgeschafft, damit politische und demokratische Kontrolle hergestellt werden kann.
Die schlechten Befunde über die Umsetzung der Bologna-Reformen und über das deutsche Bildungssystem nehmen kein Ende. Die Politik ist offensichtlich aber nicht in der Lage, darauf zu reagieren. Daher brodelt es weiter an den Universitäten und in den Schulen. DIE LINKE steht fest an der Seite all derer, die sich gegen diese Zustände wehren."
F.d.R. Beate Figgener
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.01.2010 - 21:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 151491
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 334 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Studienabbruch häufig aus finanziellen Gründen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
VOGEL: Mindestlohnforderungen von SPD-Generalsekretärin Nahles gefährden Jobs ...
> BERLIN. Zu der Forderung von SPD-Generalsekretärin Nahles nach Mindestlöhnen im Verkauf erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Johannes VOGEL: SPD-Generalsekretärin Nahles gefährdet mit ihrer reflexhaften Forderung nach einem Mindestlohn Jobs, anstatt de
Förderung von Langzeitarbeitslosen - GRÜNE erfreut über Sinneswandel von SPD und CDU - Eigene Vorschläge ...
> Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN freut sich über den Sinneswandel von CDU und SPD bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen. Neben der Forderung nach einer armutsfesten Existenzsicherung und eines eigenständigen Regelsatzes für Kinder sehen DIE GRÜNEN auch das Land Hessen
DIE LINKE fordert Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan in diesem Jahr ...
> In ihrer Klausurberatung hat sich die Fraktion DIE LINKE auf Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit bis zur Sommerpause verständigt. Die Abgeordneten waren sich darin einig, dass angesichts der von der CDU/CSU-FDP-Koalition für die Zeit nach der NRW-Wahl angekündigten sozialen Einschnitte ei
Glückwunschschreiben an den Sieger der kroatischen Präsidentschaftswahl ...
> Sehr geehrter Herr Professor Josipovi, zu Ihrer Wahl zum Präsidenten der Republik Kroatien gratuliere ich Ihnen herzlich. Unsere beiden Länder sind in vielfältiger Weise freundschaftlich verbunden. Darauf können und wollen wir weiter aufbauen. Die Bundesregierung hat sich mit Nac




