Rheinische Post: Auszahlung von Polizei-Überstunden in NRW würde bis zu 103 Millionen Euro kosten
ID: 1515531
Nordrhein-Westfalen aufwenden, um die von Polizeibediensteten
angehäuften Überstunden finanziell auszugleichen. Das berichtet die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Online-Ausgabe), die
sich in ihrer Rechnung auf Angaben der Polizeigewerkschaft GdP sowie
des NRW-Innenministeriums beruft. In einem Zeitungsinterview hatte
der neue Innenminister Herbert Reul (CDU) am Freitag vorgeschlagen,
die Überstunden komplett auszuzahlen, wenn sie nicht abgefeiert
werden können. Die GdP geht von derzeit etwa fünf Millionen
Überstunden aus, die die NRW-Polizeibediensteten vor sich
herschieben. Etwa 96 Prozent der Überstunden werden von Polizisten in
der Besoldungsstufe eines Kommissars oder Hauptkommissars gemacht.
Mit 20,34 Euro wird eine Überstunde demnach vergütet.
http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/polizei-in-nrw-103-milli
onen-euro-kosten-fuer-moegliche-auszahlung-von-ueberstunden-aid-1.697
7360
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2017 - 14:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1515531
Anzahl Zeichen: 1285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 280 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Auszahlung von Polizei-Überstunden in NRW würde bis zu 103 Millionen Euro kosten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Hofreiter: Merkel muss Dieselskandal nach Urteil zur Chefsache machen ...
Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem Stuttgarter Auto-Urteil aufgefordert, den Dieselskandal zur Chefsache zu machen. "Dieselgate muss in der Bundesregierung jetzt endlich Chefsache der Kanzlerin werden", sagte Hofreiter der in Düsseld
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW will Polizisten Überstunden abkaufen ...
Der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU), will den Überstundenberg bei der NRW-Polizei durch finanzielle Leistungen abbauen. Neben dem Freizeitausgleich von Mehrarbeit werde die Landesregierung künftig verstärkt auch die finanzielle Ablöse in den Blick nehmen, s
WAZ: Angestellte nicht wie Täter behandeln - Kommentar von Frank Preuß zum Büro-Urteil ...
Darf ein Unternehmen seine Mitarbeiter ausspionieren? Allenfalls zur Abwendung einer geplanten Straftat, hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt. Ein Sieg für die Arbeitnehmer- und Persönlichkeitsrechte, den man feiern sollte. Es muss jedem klar sein, dass keine Firma ihre Angestellten wie pot
WAZ: Ein ernster Vorwurf Kommentar von Matthias Korfmann zur Forderung der AfD nach Neuauszählung ...
Der Landeswahlleiter und die Landtagsabgeordneten müssen den Wahlfälschungs-Vorwurf der AfD sorgfältig prüfen. Es kann gut sein, dass es sich nicht um den massiven und systematischen Betrug handelt, den die Rechtspopulisten wittern. Durchaus wahrscheinlich, dass sich Wahlhelfer einfach bei d




