Stuttgarter Zeitung: zu Stiftung Warentest prüft Kontogebühren
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Jahren ein Konto eröffnet - zu Konditionen, die so inzwischen oft
nicht mehr gelten. Denn viele Institute haben in den vergangenen
Jahren immer mal wieder an der Gebührenschraube gedreht. Es sind
diese schleichenden Veränderungen, bei denen Verbraucher den
Überblick verlieren. Die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest
legt nahe, dass diese Verwirrung durchaus beabsichtigt ist. Zwar kann
niemand verlangen, dass Banken Girokonten kostenlos zur Verfügung
stellen. Dass Abhebungen an ohnehin vorhandenen Automaten einzeln
abgerechnet werden, ist aber unverständlich. Gegen solche Auswüchse
hilft nur der Kontowechsel.
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Datum: 22.08.2017 - 20:56 Uhr
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